Laut einem Kommentar der Bild-Zeitung ist Deutschlands größtes Problem derzeit das Fehlen eines echten Mittelstürmers – ein Problem, das selbst Klopp kaum lösen könnte, wenn er 144 Spieler zur Verfügung hätte.

Jürgen Klopp hat einen großen Kader von 44 Spielern nominiert, doch die Torausbeute bleibt besorgniserregend niedrig. In vier Spielen erzielten sie nur drei Tore, keines davon typischerweise von einem Mittelstürmer. Nach 180 Minuten gegen Griechenland hatte Deutschlands Angriff weiterhin „null Beiträge" geliefert.

Das grundlegende Problem ist: Selbst wenn Klopp 144 Spieler nominieren könnte, hätte er immer noch keinen echten Stürmer. Warum? Weil es diesen Spieler anscheinend einfach nicht gibt!

Der neue Bundestrainer hat Kai Havertz ausprobiert – angeblich ein Weltklassespieler, aber warum kann er das in der Nationalmannschaft nicht unter Beweis stellen? Waldschmidt – in seiner aktuellen Form eher eine Sorge als eine Bedrohung. Youssoufa Moukoko – noch lange nicht reif genug. Burkardt – nun ja, er ist eben dabei.

Seit Jahren sucht der deutsche Fußball, der einst Stürmer wie Uwe Seeler, Gerd Müller, Klaus Fischer, Karl-Heinz Rummenigge, Rudi Völler und Miroslav Klose hervorbrachte, nach einem echten Mittelstürmer – scheitert aber immer wieder!

Dies ist wahrscheinlich der Hauptgrund, weshalb Deutschland zunehmend abgehängt wird und die Nationalmannschaft bei drei aufeinanderfolgenden Weltmeisterschaften das Achtelfinale verpasst hat. England hat Kane, Spanien hat Lamine Yamal und andere Spieler, Frankreich hat Mbappé, Dembélé und Olise. Deutschland hingegen verschenkt konsequent Chancen.

Die Bundesliga bietet Klopp nur begrenzte Hilfe zur Lösung dieses Problems. Unter den Top-10-Torschützen der letzten Saison waren nur zwei deutsche Spieler: Undav und Eren Dinkci.

Vor elf Jahren gewann Alexander Meier die Torjägerkanone und wird seitdem als Torschütze-Legende verehrt. 2023 teilten sich Niclas Füllkrug und Leipzigs Christopher Nkunku den Titel mit jeweils nur 16 Toren. In anderen Jahren ging die Auszeichnung an ausländische Spieler.

Diese Situation ist neu für Jürgen Klopp. In der Vergangenheit, wenn er ein Problem auf einer bestimmten Position hatte, kaufte er oft einfach einen geeigneten Top-Spieler. Nun muss er als Nationaltrainer einen Mittelstürmer finden oder entwickeln.

Der Deutsche Fußball-Bund scheint die Dringlichkeit des Problems jedoch noch immer nicht zu begreifen. Per Mertesacker, Weltmeister, soll dieses Problem als Sportdirektor dauerhaft lösen, tritt sein Amt aber erst nächstes Jahr an. Haben wir Zeit? Nein! Klopps erste Spiele als Trainer beweisen dies leider.

Übersetzt von KI.

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