Der iranische Kapitän Jahanbakhsh sprach kürzlich in einem Interview mit Al Jazeera über einen Raubüberfall, den er in Mexiko erlebte.

Jahanbakhsh wurde während einer Reise durch Mexiko von maskierten Männern angehalten, die mit Drogenkartellen in Verbindung gebracht werden.
Der Vorfall erhält besondere Aufmerksamkeit, da sich die iranische Mannschaft derzeit in Tijuana zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft aufhält. Die Grenzstadt wurde zum Trainingsstützpunkt, nachdem die Trump-Regierung dem Iran einen längerfristigen Aufenthalt in den USA verwehrte – obwohl alle Gruppenspiele der iranischen Mannschaft auf amerikanischem Boden stattfinden.
Jahanbakhsh berichtete, dass er und ein Freund durch Mexiko fuhren, als maskierte Männer ihr Auto anhielten und eine hohe Geldsumme forderten. Die Situation war zunächst äußerst angespannt und beängstigend.
Doch als die Räuber erfuhren, dass sie Iraner waren, nahm die Situation eine überraschende Wendung. Sie wurden einfach freigelassen. Jahanbakhsh hatte gehört, dass Drogenkartelle „Iraner mögen" – und dieses Gerücht schien sich zu bewahrheiten.
Die iranische Mannschaft und Jahanbakhsh bereiten sich derzeit in Mexiko vor, und der Spieler ist begeistert davon. Im Interview sagte er: „Wir lieben das Trainingslager in Mexiko, die Menschen hier sind großartig. Mir wurde gesagt, dass die Drogenkartelle uns wirklich mögen (Anmerkung der Redaktion: möglicherweise aufgrund anti-amerikanischer Stimmungen, unterirdischer Geldwäschenetzwerke und anderer Faktoren)."
Übersetzt von KI.
RI de Irán
México
Dender
Alireza Jahanbakhsh
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