Laut L'Équipe erhält der somalische Schiedsrichter Omar Abdulkadir Arta trotz seiner Einreiseverweigerung in die USA zur Leitung der FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft weiterhin die volle Bezahlung von der FIFA.

Die US-Regierung hatte ihm zuvor die Einreise verweigert und begründete dies mit seinen angeblichen Verbindungen zu Mitgliedern einer als Terrororganisation eingestuften Organisation. Quellen, die der Angelegenheit nahestehen, enthüllten, dass die FIFA zugesagt hat, ihm sein volles Gehalt zu zahlen, obwohl er letztendlich nicht am Turnier teilnehmen kann.
Im Jahr 2025 wurde Arta zum afrikanischen Schiedsrichter des Jahres ernannt und sollte der erste Somalier sein, der eine FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft leitete. Ihm wurde jedoch anschließend die Einreise durch die US Customs and Border Protection verweigert. Nach seiner Rückkehr nach Somalia wurde er als Held empfangen. Inzwischen hat die UEFA ihn auch für die Leitung des kommenden UEFA-Superpokals zwischen Paris Saint-Germain und Aston Villa eingesetzt, der am 12. August stattfinden wird.
Übersetzt von KI.
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