Nach Angaben von L'Équipe hat das Exekutivkomitee der Confederation of African Football (CAF) am Donnerstag einstimmig seine Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino erklärt.

Infantino hatte zuvor mit seinem Vorschlag zur Privatisierung der FIFA-Weltmeisterschaft Kontroversen ausgelöst, und die Haltung der CAF steht in krassem Gegensatz zu der der UEFA und CONCACAF. Für Infantino gibt es jedoch immer noch erhebliche Unterstützung. Das CAF-Exekutivkomitee „bekräftigte am Donnerstag einstimmig seine Unterstützung für den FIFA-Präsidenten", was bedeutet, dass Infantino weiterhin auf die Unterstützung der afrikanischen Nationen zählen kann.
In den letzten Tagen haben die kontinentalen Konföderationen nacheinander ihre Ansichten zum Vorschlag des FIFA-Präsidenten zur Öffnung gegenüber privaten Investoren geäußert, wobei insbesondere die UEFA und CONCACAF seinen Rückzug vom Plan forderten. Die Angelegenheit hat sich zugespitzt, wobei Infantino sich am Mittwoch öffentlich entschuldigte. CAF-Präsident Patrice Motsepe erklärte in einer Stellungnahme nach dem Treffen, dass diese Entschuldigung „willkommen" sei. Die CAF betonte auch, dass „die Einhaltung von Governance, ordnungsgemäßen Verfahren und Transparenz wesentlich und nicht verhandelbar ist". Infantinos Position steht aufgrund dieser Entwicklungen unter Druck; er berief am Mittwoch eine Krisensitzung in Marokko ein, doch mehrere Schlüsselfiguren, darunter die FIFA-Generaldirektorin Fatma Samoura, waren abwesend.
Übersetzt von KI.
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