Der italienische Fußball könnte in den kommenden Tagen erneut von institutionellen Turbulenzen betroffen sein. Malagò wurde am 22. Juni zum Präsidenten des Italienischen Fußballverbandes (FIGC) gewählt, ist nun aber in ein Verfahren verwickelt, das die Gültigkeit seiner Wahl beeinträchtigen könnte. Der Streitpunkt ist, dass er zum Zeitpunkt seiner Kandidatur keine föderale Lizenz besaß. Sportstaatsanwalt Ugo Taucer vertreten die Ansicht, dass der Besitz einer gültigen Lizenz eine notwendige Voraussetzung für eine Kandidatur ist.

Laut Foot Mercato hat das Italienische Nationale Olympische Komitee (CONI) in den Fall eingegriffen und wird als nächstes prüfen, ob dieses Problem schwerwiegend genug ist, um die Wahlergebnisse zu beeinflussen. Sollte die Wahl Malagòs für ungültig erklärt werden, könnten auch alle Entscheidungen, die nach seinem Amtsantritt getroffen wurden, in Frage gestellt oder sogar für ungültig erklärt werden.
Roberto Mancini ist ebenfalls in den Fokus der aufmerksamen Öffentlichkeit gerückt. An diesem Freitag wird er seinen ersten Kader bekannt geben, seit er die italienische Nationalmannschaft übernommen hat. Mancini übernahm die Nationalmannschaft während Malagòs Amtszeit, und die Position des ehemaligen Trainers von Manchester City und Inter Mailand könnte ebenfalls betroffen sein. Sollten die Entscheidungen der neuen FA-Führung für ungültig erklärt werden, könnte auch Mancini zum Rücktritt gezwungen werden.
Es wurde jedoch noch keine Entscheidung getroffen, und die nächste Länderspielpause wird voraussichtlich wie gewohnt verlaufen. Das CONI will offensichtlich nicht überstürzt handeln, sondern eine Rechtsberatung die Schlussfolgerungen von Taucer sowie die Argumente des Italienischen Fußballverbandes und von Malagò gründlich prüfen lassen.
In der Zwischenzeit erhöht sich die Möglichkeit, in den kommenden Wochen entsprechende Verfahren einzuleiten und eine Abstimmung abzuhalten. Sollte letztendlich festgestellt werden, dass es „schwerwiegende Unregelmäßigkeiten" gibt, schließt der Italienische Fußballverband die Möglichkeit nicht aus, dass ein Sonderkommissar die Leitung übernimmt.
Malagòs Zulassungsproblem könnte sich bald zu einem Problem für die gesamte italienische Nationalmannschaft ausweiten, und Mancinis erste Entscheidungen seit seinem Amtsantritt könnten ebenfalls betroffen sein.
Übersetzt von KI.
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