Der ehemalige Juventus-Spieler Leonardo Bonucci wurde von Alessandro Lucci von der Agentur World Football Society Agency interviewt, wo er auf wichtige Erfahrungen in seiner Karriere zurückblickte.

Bonucci sagte: „Die Saisons 2014/15 und 2015/16 waren Höhepunkte in meiner Karriere. 2015 spielte ich im Champions-League-Finale gegen Barcelona. 2016 endete mit der Europameisterschaft, wo wir im Elfmeterschießen gegen Deutschland ausschieden. Das war der Beginn eines Aufwärtstrends in meiner Karriere."

Bonucci sprach auch über Guardiolas Versuche, ihn zu verpflichten. „Mit meinem Spielstil bin ich der Typ von Spieler, den Guardiola von hinten aufbauen möchte. Danach verfolgte mich Manchester City mehrere Wochen lang intensiv. Wenn Guardiola persönlich Kontakt mit dir aufnimmt, ist das keine normale Verfolgung. Man fängt an zu zweifeln. Es war während der Europameisterschaft, und ich musste konzentriert bleiben, aber selbst während des Turniers führten wir Gespräche."

Bonucci sprach über seine tiefe Verbundenheit zu Juventus. Er sagte: „Der Gedanke, Juventus zu verlassen, war herzzerreißend für mich. An manchen Tagen sagte ich mir: ‚Die Premier League, Guardiola – das ist unglaublich'; am nächsten Tag dachte ich: ‚Juventus war immer mein Traum.' Ich muss sagen, Alessandro Lucci hat mir dabei sehr geholfen."

Bonucci erinnerte sich auch an seinen späteren Wechsel zu AC Mailand. „Nach dem Wechsel zu Mailand im folgenden Jahr mangelte es meiner Leistung an Wirkung, weil ich nach den Ereignissen von 2017 die Klarheit verloren hatte. Meine Analyse damals war sehr klar: Ich war drauf und dran, eine Säule von Juventus zu werden, und hätte diesen Weg fortsetzen sollen. Es gab nichts, das mir das Gefühl gab, ‚du fühlst dich hier nicht mehr wohl, du musst gehen.' Ich befand mich in einer Komfortzone, die mir ein hohes Niveau ermöglichte. Es gab also keinen Grund zu gehen."

Bonucci sprach auch über die schwierigen familiären Momente nach der Europameisterschaft. Er sagte: „Nach der EM sprach ich mit Juventus, und das fiel mit Matteos Erkrankung zusammen. Ich habe immer geglaubt, dass die Konzentration aller Kräfte Dinge bewirken kann."

Bonucci enthüllte, dass Juventus ihn unabhängig von der angebotenen Ablösesumme nicht gehen lassen wollte. „Matteos Erkrankung war ein Faktor, und außerdem war ich selbst nicht 100 % bereit, Juventus zu verlassen. Juventus sagte mir auch, dass sie mich nicht gehen lassen würden, selbst wenn sie eine enorme Ablösesumme erhalten würden. Das Bleiben war also das natürliche Ergebnis. Von Guardiola trainiert zu werden, hätte mir ermöglicht, technisch und taktisch mehr zu lernen. Diese Erfahrung hat mir auch geholfen, sowohl im Fußball als auch außerhalb zu wachsen."

Übersetzt von KI.

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