Nach seinem Abschied aus Neapel wechselte Lukaku vor einigen Wochen zu Fenerbahçe. Sein Berater Sébastien Ledure hat nun weitere Details hinter den Kulissen preisgegeben. In einem Interview mit La Repubblica erklärte Lukakus Berater den Wechsel des belgischen Stürmers in die Türkei: „Wir haben uns für die Türkei entschieden, weil das Land alle unsere Anforderungen erfüllte. Lukaku suchte etwas Neues. Neben den finanziellen Faktoren ist die türkische Liga sehr wettbewerbsfähig und genießt eine wachsende Popularität."

Ledure wies dann entschieden zurück, dass Lukakus Wechsel zu Fenerbahçe einen Rückschritt bedeute oder die letzte Station seiner Karriere sei. Lukaku, der gerade seine Zeit bei Neapel beendet hatte, wählte sein neues Ziel in der Hoffnung, weiterhin eine Schlüsselfigur zu sein und seine Spuren im türkischen Fußball zu hinterlassen. Sein Berater betonte: „Fenerbahçe ist weder das Ende seiner Karriere, noch ist es ein Rückschritt."
Lukakus Ziel ist es, eine starke Verbindung zu seinem neuen Verein und den Fans aufzubauen und eine der Identifikationsfiguren des Teams zu werden. Ledure erklärte, dass diese Wahl nicht nur finanziellen Faktoren geschuldet war, sondern auch dem Wunsch des Stürmers entsprang, neue Herausforderungen anzunehmen. Er schloss: „Er hat bei diesem Verein unterschrieben, um eine Identifikationsfigur und ein Vorbild in den Herzen der Fans zu werden."
Übersetzt von KI.
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