Am Donnerstag forderte FA-Vorsitzende Debbie Hewitt in einem Schreiben an FIFA-Präsident Gianni Infantino die Offenlegung aller Dokumente im Zusammenhang mit seinem Plan zum Verkauf von Anteilen an der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.

Zusätzlich zum Plan für den Verkauf von WM-Anteilen forderte Hewitt, dass Infantino eine schriftliche Erklärung dafür abgeben sollte, warum die Sperre des amerikanischen Stürmers Folarin Balogun bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft aufgehoben wurde.
Infantino soll alle Dokumente vor der nächsten FIFA-Ratssitzung am 15. Oktober einreichen. Das Schreiben wurde auch an FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström verschickt und wirft dem Weltfußballverband Governance-Mängel und einen Kulturverfall vor.
In dem Schreiben wurde auch eine unabhängige Überprüfung des Konzeptionsprozesses, der Urheber und der Angebotsmethode für private Investitionen in den WM-Verkaufsplan gefordert. Im vergangenen Monat reichte die UEFA bei drei US-Gerichten Klage gegen Infantino ein, warf ihm vor, in den Verkaufsplan verwickelt zu sein, und forderte die Freigabe aller relevanten Dokumente.
Die FIFA wies die Vorwürfe zurück und beschuldigte die UEFA einer „Schmutzkampagne" gegen sie und ihre Führung und bestritt die Klage. Die FA hatte von Anfang an Bedenken bezüglich Baloguns Situation und fordert die Freigabe von Dokumenten im Zusammenhang mit der Aufhebung seiner Sperre während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.
Übersetzt von KI.
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