Laut Culemania plant der FC Barcelona, die aktuelle Periode unter der 1:1-Regel der La Liga zu nutzen, um die Verträge mehrerer Schlüsselspieler zu verbessern und deren Verlängerungen voranzutreiben. Die voraussichtliche Lohnsumme des Klubs für die Saison 2026-27 beträgt 636 Millionen Euro und übersteigt damit die aktuelle Gehaltsobergrenze der La Liga von 582 Millionen Euro für den FC Barcelona.

Flick glaubt, dass diese FC Barcelona-Mannschaft stärker ist als in der letzten Saison. Vor dem Spiel gegen Levante erklärte der deutsche Trainer, dass die Mannschaft „in diesem Jahr einen ausgeglicheneren Kader hat.“ Flick ist zufrieden, für jede Position „zwei bis drei Spieler“ zur Verfügung zu haben, und nennt Rodri und Marc Bernal als Beispiele.
Hinter dem verbesserten Kader steckt die Investition des FC Barcelona von rund 175 Millionen Euro in den Transfermarkt. Mit der Rückkehr der Mannschaft ins Spotify Camp Nou sind die Einnahmen des FC Barcelona gestiegen, wodurch sie wieder unter die 1:1-Regel der La Liga fallen und Transfers gelassener abwickeln können. Der Klub erwartet jedoch, dass dieser Normalzustand nur noch etwa sechs Monate andauern wird. Daher plant der FC Barcelona, diese Phase günstiger finanzieller Bedingungen zu nutzen, um die Zukunft wichtiger Spieler frühzeitig zu sichern.
Derzeit beträgt die gesamte Lohnsumme des FC Barcelona rund 575 Millionen Euro, einschließlich der Betriebskosten und Amortisationsausgaben der verschiedenen Teams des Klubs. Das bedeutet, dass der von Laporta geführte Klub der von La Liga am 10. September bekannt gegebenen Gehaltsobergrenze sehr nahe kommt. Damals gab La Liga die Gehaltsobergrenzen für jedes Team bekannt, wobei die Grenze für den FC Barcelona bei 582 Millionen Euro lag.
Lohnsumme voraussichtlich 636 Millionen Euro
Daher überschreitet der FC Barcelona derzeit die Gehaltsobergrenze nicht, aber der Klub erwartet, diese Zahl später zu überschreiten. Der FC Barcelona hat vor einigen Tagen Prüfberichte an die Mitglieder geschickt, und die Mitglieder werden auf der Generalversammlung am 19. September über den Finanzabschluss für die letzte Saison und den Haushalt für diese Saison abstimmen.
Nach dem Plan des Klubs wird die gesamte Lohnsumme des FC Barcelona für die Saison 2026-27 636 Millionen Euro erreichen. Das bedeutet, dass, obwohl die aktuelle Gehaltsobergrenze der La Liga für den FC Barcelona 582 Millionen Euro beträgt, der Klub erwartet, dass seine gesamte Lohnsumme um 54 Millionen Euro höher sein wird.

Dieser Betrag entspricht ungefähr den potenziellen jährlichen Kosten, wenn der FC Barcelona im Januar nächsten Jahres Julián Álvarez verpflichten würde. Atlético Madrid hatte zuvor einen Preis von 150 Millionen Euro für Julián Álvarez für andere Klubs außer dem FC Barcelona festgelegt, und die jährlichen Kosten dieses Deals könnten ungefähr dieses Niveau erreichen.
1:1-Regel voraussichtlich bis April nächsten Jahres
Der aktuelle Plan des FC Barcelona ist jedoch nicht so. Seit Deco Sportdirektor des FC Barcelona ist, hat er Vertragsverlängerungen immer priorisiert, und jetzt ist er bereit, dies weiterhin zu tun. Er hofft, die Zeit, in der der Klub noch unter der 1:1-Regel steht, zu nutzen, um die Verträge so vieler Spieler wie möglich zu verlängern.
Warum diese Arbeit jetzt erledigen?
Ab April nächsten Jahres, nachdem die Klubs ihre Zwischenfinanzberichte an La Liga übermittelt haben, wird La Liga die Gehaltsobergrenze des FC Barcelona neu berechnen. Zu diesem Zeitpunkt, während der Installation des Daches im Spotify Camp Nou, wird der von Laporta geführte Klub auch beginnen, die Auswirkungen der Rückkehr der Mannschaft nach Montjuïc zu berechnen.
Rückkehr nach Montjuïc bereits in Planung
Die Einnahmen des FC Barcelona werden zu diesem Zeitpunkt sinken, und La Liga wird daher die Gehaltsobergrenze des Klubs senken, wodurch der FC Barcelona wieder in einen Überlimit-Zustand gerät. Im letzten Sommer war es gerade die Erwartung, dass die Mannschaft die gesamte Saison im Spotify Camp Nou spielen würde, was zu erhöhten Einnahmeerwartungen führte, dass der FC Barcelona zur 1:1-Regel zurückkehrte.
Doch die zukünftige Situation wird umgekehrt sein. Der FC Barcelona hat La Liga mitgeteilt, dass die Mannschaft während der Dachinstallation im Camp Nou die gesamte erste Hälfte der Saison im Estadi Olímpic Lluís Companys spielen muss. Aus diesem Grund plant Deco, die nächsten Monate der normalen finanziellen Bedingungen zu nutzen, um Vertragsverlängerungen mit wichtigen Spielern wie Raphinha abzuschließen. Deco hat sich bereits mit dem Stürmer aus Porto Alegre getroffen. Raphinhas aktueller Vertrag läuft 2028 aus und er ist bereits die Startnummer 9 des Teams geworden. Darüber hinaus hat der FC Barcelona die Verlängerung mit Hamza Abdulkareem bereits abgeschlossen.
Die Gelegenheit der vorübergehenden 1:1-Regel nutzen
Als Nächstes hofft der FC Barcelona auch, die Zukunft von Xavi Espart zu sichern. Obwohl er bereits eine erste Mannschaftsnummer hat, spielt er immer noch unter dem Vertrag, den er während seiner Jugendzeit unterschrieben hat. Der Klub erwartet auch, neue Verträge mit Gerard Martín und Marc Bernal zu unterzeichnen. Decos Plan ist es, zuerst die Zukunft dieser Schlüsselspieler zu sichern. Danach, selbst wenn der FC Barcelona die Gehaltsobergrenze der La Liga erneut überschreitet, wird La Liga keine Maßnahmen gegen diese bereits abgeschlossenen Verlängerungen ergreifen können.
Übersetzt von KI.
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