Beim 2:1-Sieg des FC Arsenal gegen den FC Chelsea trat Gabriel Torhüter Enzo Martínez an den Kopf. Nach einer Überprüfung durch das Gremium für entscheidende Spielereignisse der Premier League wurde einstimmig entschieden, dass eine Rote Karte nicht gerechtfertigt war, da Gabriels Aktion nicht als gewalttätiges Verhalten angesehen wurde.

In der ersten Halbzeit des 2:1-Sieges des FC Arsenal gegen den FC Chelsea geriet Gabriel in Gefahr, eine Rote Karte zu erhalten. Die Aktion des brasilianischen Spielers sorgte für große Unzufriedenheit bei der gesamten Mannschaft des FC Chelsea.
Enzo Martínez benötigte nach dem Zusammenprall eine medizinische Behandlung auf dem Spielfeld, doch weder der Schiedsrichter noch der VAR-Assistent bestraften Gabriel nach der Überprüfung.
Das Gremium für entscheidende Spielereignisse (KMI) der Premier League unterstützt nun ebenfalls die im Spiel getroffene Entscheidung, wobei alle fünf Gremiumsmitglieder dafür stimmten, dass die Entscheidung auf dem Spielfeld korrekt war.
Die Überprüfung des Gremiums ergab: „Das Gremium stimmte der Entscheidung des Schiedsrichters, keine Rote Karte zu zeigen, einstimmig zu.
Mehrere Spieler fielen im Kampf um den Ball zu Boden, und Gabriels Aktion wurde nicht als gewalttätiges Verhalten oder schweres Foul angesehen."
Übersetzt von KI.
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