Adzic erklärte, er könne es kaum erwarten, sich gegen Juventus Turin zu beweisen. Seit seinem Wechsel zu den Neroverdi freut er sich besonders auf das Duell mit den Bianconeri.

„Ich habe dieses Tor viele Male angesehen und in dieser Nacht kaum geschlafen. Normalerweise schlafe ich in Spielnächten weniger, aber dieses Mal war ich mit dem Adrenalin, den Emotionen und den intensiven Gefühlen praktisch die ganze Nacht wach."
„Ich habe lange auf dieses Spiel gewartet. Ich habe mich darauf gefreut, dieses Spiel zu bestreiten und meinen Wert zu beweisen."
Der 2006 geborene Spieler wechselte auf Leihbasis von Juventus Turin zu Sassuolo Calcio und wird laut Vertrag am 30. Juni 2027 zu Juventus Turin zurückkehren. Er verriet auch ein Detail hinter den Kulissen: „Ich traf Spalletti vor dem Spiel. Nachdem er Aquilani begrüßt hatte, kam er zu mir an die Bank, und ich ging hinüber. Er lobte meine Leistung zu Beginn der Saison – ich war sehr glücklich und dankte ihm."
In der ersten Hälfte dieser Saison hat er bereits 2 Tore erzielt und 1 Assist geliefert. Ein Tor gegen die Mannschaft, mit der er noch vor wenigen Wochen trainiert hat, hat jedoch eine ganz andere Bedeutung. „Ich hatte das Gefühl, dass etwas passierte… Der Gedanke, ein Tor zu erzielen, war ständig in meinem Kopf. Das Gefühl nach dem 3:2? Es ist schwer zu beschreiben. Ich habe zwei Jahre mit ihnen gespielt. Ich gebe immer mein Bestes, egal, wer der Gegner ist."
Die Wahl von Sassuolo Calcio. Die Verfolgung dieses jungen montenegrinischen Spielers durch Sassuolo Calcio hat eine lange Geschichte: „Der Verein wollte mich bereits im Januar und verfolgte mich dann im Sommer weiter. Ein Detail war entscheidend: Sportdirektor Palmieri kam extra nach Turin, um mit mir zu sprechen, und führte einen Videoanruf mit Aquilani, der mir seinen Plan und die Rolle, die ich spielen würde, sehr klar erklärte. In diesem Moment wurde meine Wahl sehr einfach. Um ehrlich zu sein, hat mich Palmieris Ansatz sehr beeindruckt; das würde nicht jeder tun."
Er fügte hinzu: „Aquilanis Philosophie hat mich auch tief berührt. Ich mag ihn, weil er großen Wert auf junge Spieler legt, weiß, wie man ihnen hilft zu wachsen, und seine Trainerfahrung dies beweist."
Berardi. Dem Rat eines Anführers folgen: „Ich habe große Bewunderung und Respekt vor Domenico. Er hat über 130 Tore in der Serie A erzielt, die Europameisterschaft gewonnen und immer nur für diesen Verein gespielt. Alle wollten ihn, aber er blieb. Von ihm zu lernen ist ein großes Privileg."
Übersetzt von KI.
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