Der ehemalige Borussia Dortmund-Legende Kevin Großkreutz lobte die Entscheidung des Hamburger SV, den Vertrag von Cheftrainer Tim Walter trotz des schlechten Starts in die Bundesliga-Saison zu verlängern.

Großkreutz erklärte im Podcast "Viertelstunde Fußball": "Das ist ein gutes Beispiel vom Hamburger SV. Man kann nicht bei jeder Niederlage sofort den Trainer rauswerfen, man muss auch mal überlegen, was er vorher geleistet hat. Er hat die Mannschaft zurück in die Bundesliga geführt, und sie haben letzte Saison gut gespielt." Der Weltmeister von 2014 nannte es ein "sehr gutes Signal".
Am Freitagnachmittag bestätigte der Hamburger SV offiziell die Vertragsverlängerung mit Walter und seinem Trainerteam. Die genaue Vertragslaufzeit gab der Verein nicht bekannt. Laut deutschen Medienberichten soll der neue Vertrag bis 2029 laufen. Zuvor liefen die Verträge von Walter und seinem Trainerteam nur bis zum Sommer 2025.
Walter äußerte sich in der offiziellen Mitteilung des Vereins zur Verlängerung: "Jeder weiß, was diese Stadt, dieser Verein und dieses Stadion mir bedeuten. Daher bin ich sehr glücklich, weiterhin mit meinem gesamten Trainerteam und Stab zusammenarbeiten zu dürfen und enorme Unterstützung von der Vereinsführung, den Fans und vielen Menschen in und um Hamburg zu erhalten."
Hamburger SV erklärt Entscheidung zur Vertragsverlängerung
Claus Costa, Sportdirektor des Hamburger SV, erklärte die Entscheidung des Vereins: "Unser Trainerteam hat mich sowohl fachlich als auch menschlich enorm beeindruckt. Auf unserem bisherigen gemeinsamen Weg haben wir immer offen und kritisch kommuniziert und dadurch einige durchaus herausfordernde Schwierigkeiten gemeinsam gemeistert."
Er fuhr fort: "Seit Jahren beobachte ich Walters tägliche Arbeit und habe aus erster Hand sein kontinuierliches Wachstum als Führungspersönlichkeit miterlebt. Besonders schätze ich sein Verständnis für die Mannschaft und sein festes Engagement, sich ständig zu verbessern und mit den Menschen um ihn herum zu wachsen."
Der Start des Hamburger SV in die neue Bundesliga-Saison war, gelinde gesagt, sehr schlecht. Nach drei Spieltagen hat die Mannschaft null Punkte, null erzielte Tore und zwölf Gegentore und liegt derzeit am Tabellenende. Am Samstag um 15:30 Uhr trifft der Hamburger SV zu Hause in einem wichtigen Spiel auf den 1. FC Köln.
Übersetzt von KI.
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