Laut Mundo Deportivo hat die UEFA Disziplinarmaßnahmen für Qualifikationsspiele im europäischen Klubwettbewerb bekannt gegeben, wobei Klubs wie Poznań Lech und Górnik Zabrze hohe Strafen erhalten.

Die UEFA hat soeben Disziplinarmaßnahmen bezüglich der Spiele in den Qualifikationsrunden der Klubwettbewerbe, an denen die Champions League, Europa League und Europa Conference League beteiligt sind, erlassen. Darunter wurde der polnische Verein Poznań Lech wegen mehrerer Vorfälle während seines Champions-League-Spiels gegen die dänische Mannschaft Aarhus am 29. Juli, das mit einem 1:1-Unentschieden endete, mit einer erheblichen Geldstrafe belegt.
Poznań Lech wurde vorgeworfen, Feuerwerkskörper oder andere Gegenstände gezündet, Notausgänge blockiert sowie das Team und der Cheftrainer eine Verzögerung des Spielanstoßes verursacht zu haben. Daraufhin verhängte die UEFA eine Geldstrafe von 65.000 Euro gegen den Verein. Zudem beschloss die UEFA, eine Disziplinarstrafe, die bis zum 12. August 2025 zur Bewährung ausgesetzt war, wegen des Einsatzes von Feuerwerkskörpern durchzusetzen, welche die teilweise Schließung von Sektor 2 des Stadions während Poznań Lechs nächstem Heimspiel beinhaltet.
Die UEFA verhängte auch eine zweite teilweise Stadionsperre für denselben Bereich wegen wiederholten Einsatzes von Feuerwerkskörpern, wobei diese Strafe für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt ist. Diese Entscheidung macht 30.000 Euro der Gesamtstrafe aus. Des Weiteren wurde Poznań Lech mit einer Geldstrafe von 15.000 Euro belegt, weil der Verein nicht sichergestellt hatte, dass alle Ausgänge und Tore des Stadions geöffnet blieben, während Zuschauer anwesend waren; ein gleichwertiger Betrag wurde für die Verantwortung für die Verzögerung des Spielanstoßes verhängt. Die Strafen umfassen auch ein Spiel Sperre für Poznań Lechs Cheftrainer, Niels Frederiksen, und eine zusätzliche Geldstrafe von 5.000 Euro für die Verantwortung für den verzögerten Anstoß.
Ein weiterer polnischer Verein, Górnik Zabrze, wurde ebenfalls von der UEFA schwer bestraft, wobei die Gründe auch aus derselben Qualifikationsrunde stammen, wo sie während ihres Heimspiels gegen das türkische Team Fenerbahçe Probleme hatten. Górnik Zabrze wurde rassistisches Verhalten, der Einsatz von Feuerwerkskörpern, die Zurschaustellung diskriminierender Botschaften und das Blockieren öffentlicher Durchgänge vorgeworfen.
Daraufhin verhängte die UEFA eine Geldstrafe von 50.000 Euro gegen Górnik Zabrze und forderte die teilweise Schließung ihres Stadions für ihr nächstes europäisches Heimspiel wegen rassistischen Verhaltens und des Einsatzes von Feuerwerkskörpern. Zudem wurde der Verein mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro für die Verbreitung von für Sportveranstaltungen ungeeigneten Botschaften und weiteren 8.000 Euro für das Blockieren öffentlicher Durchgänge belegt.
Zu den Strafen der UEFA gehörte auch eine Entscheidung gegen Maccabi Tel Aviv wegen Vorfällen während ihres Europa-League-Spiels gegen Sheriff Tiraspol. Der israelische Verein wurde mit einer Geldstrafe von 40.000 Euro für den Einsatz von Feuerwerkskörpern belegt und sein Stadion wird für sein nächstes europäisches Heimspiel komplett geschlossen.
Übersetzt von KI.
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