Während des diesjährigen Sommertransferfensters belastete die Aufregung um Álvarez nicht nur seine Zukunft bei Atlético Madrid, sondern auch seine Beziehung zu Trainer Simeone. In den letzten Monaten verursachte sein Wunsch, zum FC Barcelona zu wechseln, intensive Kontroversen, doch letztendlich blieb er bei Atlético Madrid.

Laut Radio Onda Cero erwägt Álvarez, sich von Fernando Hidalgo zu trennen, seinem langjährigen Berater. Nachdem die Turbulenzen um seine Zukunft im letzten Sommer eskalierten, hat er bereits Kontakt mit „The Elegant Game" aufgenommen, einer Agentur, die vom ehemaligen argentinischen Star Javier Pastore gegründet wurde.
Pastores Agentur vertritt mehrere Spieler, darunter Álvarez' guten Freund Enzo Fernández. Enzo Fernández wechselte kürzlich von Chelsea zu Manchester City, was seinen Namen in den Überlegungen des Stürmers von Atlético Madrid erheblich aufgewertet hat. Es gibt jedoch noch keine offizielle Bestätigung, dass die Partnerschaft zwischen Álvarez und Hidalgo beendet ist.
Obwohl bisher noch keine Entscheidung getroffen wurde, berichtet Mundo Deportivo, dass einige Personen aus Álvarez' Umfeld dem argentinischen Nationalspieler diese Möglichkeit schon seit einiger Zeit nahelegen, da sie glauben, Hidalgo habe die Angelegenheiten nicht gut gehandhabt.
Darüber hinaus hat Atlético Madrid seine Unzufriedenheit mit Hidalgo nicht verborgen; der Verein betrachtet ihn als Hauptverantwortlichen für die Probleme, mit denen Álvarez konfrontiert war. Der Generaldirektor des Clubs, Gil Marín, erklärte direkt: „Julián ist im Moment in einem sehr schlechten Zustand. Jemand versucht, ihn zu täuschen und in die Irre zu führen." Seine Worte zielten direkt auf Álvarez' Berater und auch auf Barcelona ab.
Da Álvarez bei Atlético Madrid bleiben wird, wäre eine Trennung von Hidalgo als Geste des guten Willens zu sehen, die darauf abzielt, seine Beziehung zum Madrider Verein und seinen Fans zu reparieren. Nach allem, was diesen Sommer passiert ist, hat der Argentinier bisher keine Signale an die Außenwelt gesendet.
Diese Entwicklungen folgen auf einen außergewöhnlich angespannten Sommer für Álvarez. In dieser Zeit war sein Name eng mit einem Wechsel zum FC Barcelona verbunden. Der katalanische Verein wollte ihn verpflichten, während Atlético Madrid darauf bestand, den Stürmer zu behalten und seinen Wechselwunsch ablehnte.
Übersetzt von KI.
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