Brighton & Hove Albion besiegte den FC Arsenal mühelos mit 3:0, und The Athletic analysierte, warum der Tabellenführer völlig wehrlos war. Dieses Spiel beendete Arsenals fulminanten Saisonstart, da ihre makellose Bilanz in allen Wettbewerben von einem starken Brighton & Hove Albion zunichte gemacht wurde.

Wie schlecht war Arsenals Leistung in diesem Spiel?
Angesichts ihrer Gesamtleistung war dies eines der schlechtesten Spiele des FC Arsenal in den letzten Jahren.
Vor diesem Spiel hatte Arsenal in der Premier League nur zweimal in einem einzigen Spiel drei Gegentore kassiert. Das letzte Mal war eine 2:3-Heimniederlage gegen Manchester United im Januar dieses Jahres, und das andere Mal ein 3:4 gegen Luton Town auswärts im Dezember 2023.
Bereits in der ersten Minute des Spiels zeigte Brighton & Hove Albion starke offensive Absichten und zwang Raya dazu, den Ball überhastet direkt ins Aus zu klären, was den Ton für das gesamte Spiel angab.
Der FC Arsenal war das gesamte Spiel über passiv, zog sich ständig in die Defensive zurück, machte zahlreiche Abwehrfehler und hatte Mühe, den Ball nach vorne zu bringen.
Ein objektiver Faktor waren vier aufeinanderfolgende Auswärtsspiele des FC Arsenal innerhalb von zehn Tagen nach einer beeindruckenden Serie von sieben Siegen. Diese Niederlage könnte jedoch ein dringend benötigter Weckruf nach ihrem furiosen Start sein.
In der bevorstehenden Länderspielpause wird Arteta hoffen, dass alle seine Spieler fit zurückkehren, um ihre Siegesserie wieder aufzunehmen.
Wie gelang es Brighton & Hove Albion, Arsenal in jeder Hinsicht zu kontrollieren?
Brighton & Hove Albion gewann das Spiel nicht nur, sondern dominierte auch die körperlichen Duelle – eine Dominanz, die zuletzt das Markenzeichen des FC Arsenal gewesen war.
Brightons Trainer Fabian Hürzeler hat eine Mannschaft mit außergewöhnlicher Laufstärke aufgebaut: Die Flügelspieler pressen ständig hoch, die Mittelfeldspieler Yasin Ayari und Pascal Groß verfügen über ausreichend Ausdauer, und Innenverteidiger Igor Vušović glänzt in Luftduellen. Brightons Angreifer konnten kontinuierlich pressen, da die Abwehrreihe Rayas weite Klärungsversuche vollständig abfangen konnte.
Die ersten beiden Tore fielen nach spektakulären Distanzschüssen. Das dritte Tor entstand aus einem von Pascal Groß getretenen Eckball, der zum langen Pfosten führte. Dies war eine Taktik, die Brighton in der ersten Halbzeit mehrfach versuchte – die gleiche Art, wie Arsenal normalerweise Tore erzielt, doch dieses Mal wurde sie gegen sie angewandt.
Hürzeler wollte, dass seine Mannschaft in allen Bereichen des Spielfelds einen Größenvorteil hat und um Kopfballduelle in beiden Strafräumen kämpft – eine Taktik, die erheblichen Erfolg hatte.
Warum konnte Arsenal die Distanzschützen von Brighton nicht besser einschränken?
Vor diesem Spiel hatte Arsenal in der Premier League nur ein Gegentor kassiert. So leicht überwunden zu werden, wird Arteta große Sorgen bereiten.
Arsenals Abwehr verlässt sich typischerweise auf schnelles Pressing, um gegnerische Angriffe zu vereiteln. Vor diesem Spiel betrug ihr erwarteter Gegentore (xG conceded) in der Liga nur 2,7, wobei 0,8 davon auf Enzo Le Fées verschossenen Elfmeter gegen Sunderland entfielen. Dies deutet darauf hin, dass Arsenal den Gegnern zuvor sehr wenige hochwertige Chancen zugestanden hatte.
Brightons erste beiden Tore fielen beide außerhalb des Strafraums, und Arsenals Verteidiger rückten nicht rechtzeitig auf, was die Schwierigkeit der gegnerischen Schüsse erheblich verringerte. Calabria und Gabriel waren für Pascal Groß' Führungstreffer verantwortlich.


Kam diese Länderspielpause zur richtigen Zeit für Arsenal?
Die Mannschaft hatte gerade vier aufeinanderfolgende Auswärtsspiele absolviert, und diese Länderspielpause könnte Artetas Abwehr helfen, sich neu zu formieren.
Neben dem allgemeinen Formtief unterstrichen Subimendis Einsatz auf der rechten Abwehrseite in diesem Spiel und Rices erzwungener Einsatz auf dieser Position spät im Spiel den Personalmangel Arsenals auf der Rechtsverteidigerposition.
Timber gab sein erstes Saisonspiel nach seiner Verletzung ab; Ben White, der sich gegen Sunderland eine Muskelverletzung in der Leiste zugezogen hatte, stand für dieses Spiel nicht im Kader.
Mosquera, der sowohl als Innenverteidiger als auch Rechtsverteidiger spielen kann, reiste mit der Mannschaft an, obwohl er nicht im Kader stand. Artetas Assistentin erklärte, dass der Verteidiger voraussichtlich diese Woche zurückkehren wird, und seine Anwesenheit im Stadion deutet darauf hin, dass er nach der Länderspielpause wieder zum Kader stoßen wird.
Arsenal hat ausreichend Personal im Angriff, aber die rechte Defensivflanke ist dünn besetzt. Diese Pause könnte daher eine willkommene Erholung für sie sein.
Übersetzt von KI.
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