Eintracht Frankfurts Torhüter Noah Atubolu sprach mit Sky Deutschland über seine Gefühle vor dem Spiel gegen seinen ehemaligen Verein SC Freiburg und über seine Berufung in die deutsche Nationalmannschaft.

Zum Spiel gegen seinen ehemaligen Verein SC Freiburg
Ich bin heute wirklich aufgeregt. Ich kann es kaum erwarten, dass das Spiel beginnt; ich hätte mir sogar gewünscht, es hätte schon letzte Nacht angefangen. Es ist wirklich faszinierend, gegen Spieler zu spielen, die ich so gut kenne, und zu erleben, wie es ist, ihnen wirklich auf dem Spielfeld gegenüberzustehen. Schließlich war ich so viele Jahre lang einer von ihnen. Sie sind in der Tat sehr stark und spielen außergewöhnlich gut. Trotzdem freue ich mich, gegen sie zu spielen.
Zur besonderen Bedeutung des Wiedersehens mit dem SC Freiburg
Für mich ist es schon eine Ehre, überhaupt in der Bundesliga zu spielen. Jedes Spiel ist sehr, sehr besonders, besonders in diesem Stadion zu spielen. Persönlich ist das Spiel gegen meinen Heimatverein, gegen die Mannschaft, für die ich elf oder zwölf Jahre gespielt habe, einer der bisher besonderen Momente meiner Karriere.
Zur Berufung in die deutsche Nationalmannschaft
Ich habe telefonisch mit Torwarttrainer Andreas Kronenberg gesprochen. Ich freue mich sehr über die Berufung in die deutsche Nationalmannschaft. Es ist eine Ehre und ein seltenes Privileg, und ich bin sehr, sehr dankbar dafür. Ich freue mich wirklich darauf, diese Zeit zu genießen, viel zu beobachten und ein paar Dinge zu lernen.
Übersetzt von KI.
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