Am 20. September fand im Rahmen des 7. Spieltags der LaLiga das Madrider Derby statt, bei dem Atlético Madrid Real Madrid empfing. Die erste Halbzeit endete 0:0, doch das Spiel war von einer Reihe kontroverser Entscheidungen geprägt. In der 49. Minute der zweiten Halbzeit zog Huijsen Giuliano Simeone im Strafraum zu Boden, was zu einem Elfmeter führte. Nach VAR-Eingriff erhielt Huijsen die Rote Karte.

In der 38. Minute kämpften Bellingham und Cristian Romero um den Ball. Als beide Spieler zum Ball gingen, traf Romeros Stollenschuh Bellinghams Knie. Der Schiedsrichter zeigte Bellingham zunächst eine Gelbe Karte, doch nach VAR-Eingriff sah sich der Schiedsrichter die Wiederholung am Spielfeldrand an, zog Bellinghams Gelbe Karte zurück und zeigte stattdessen Romero die Gelbe Karte.


In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit kam es zu einer weiteren Kontroverse. Als Valverde mit dem Ball vorrückte, grätschte Lee Kang-in ihm mit offenen Stollen in den Knöchel, wodurch auch Valverdes Knöchel umknickte. Für dieses Foul erhielt Lee Kang-in jedoch keine Rote Karte.

Iturralde González, Schiedsrichterexperte von Radio Cadena SER, analysierte diese beiden Entscheidungen und erklärte, dass beide Aktionen eine Rote Karte hätten nach sich ziehen können. Er fügte hinzu, dass Lee Kang-ins Foul „aggressiver und wahrscheinlicher eine Verletzung verursachend" gewesen sei.
In der 49. Minute der zweiten Halbzeit zog Huijsen Giuliano Simeone im Strafraum zu Boden, und der Schiedsrichter sprach einen Elfmeter zu. Nach VAR-Überprüfung schickte der Schiedsrichter Huijsen mit einer Roten Karte vom Platz, wodurch Real Madrid mit zehn Mann weiterspielen musste.

Übersetzt von KI.
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