Fagioli war in letzter Zeit in hervorragender Form und hat sich sowohl für die AC Florenz als auch für die italienische Nationalmannschaft zu einem wichtigen Spieler entwickelt.

Der in Piacenza geborene Mittelfeldspieler stand in den Spielen gegen die Türkei und Frankreich in der Startelf und zeigte damit das Vertrauen, das ihm Cheftrainer Roberto Mancini entgegenbringt.
Von der AC Florenz nach Italien: Trikotnummer 10
Im Stade de France trug Fagioli auch Italiens Trikotnummer 10. Er übernahm das Trikot nach Raspadori's Verletzung. Angesichts dieser großen Verantwortung zeigte Fagioli eine starke Persönlichkeit und erntete nach beiden Spielen in Bursa und Saint-Denis großen Applaus.
Diese Wachstumskurve hat ihn sowohl für die AC Florenz als auch für die italienische Nationalmannschaft ins Rampenlicht gerückt. Nach einem schwierigen Saisonstart bei der AC Florenz ist Fagioli unter Vanoli wieder das Herzstück des Mittelfelds, genau wie in der letzten Saison.
Berater: "Zufrieden mit seiner Entwicklung"
Fagiolis Berater Giovanni Branchini äußerte sich ebenfalls zu seiner hervorragenden Form. Branchini erklärte: „Ich bin sehr zufrieden mit der Beziehung, die wir aufgebaut haben, und mit den großen Fortschritten, die er gemacht hat. Er ist ein sehr intelligenter Spieler und ein sehr gewissenhafter Profi."
Übersetzt von KI.
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