Die Position des Lazio-Rom-Falkners scheint keine Ruhe zu finden. Nach der Trennung vom langjährigen Falkner Juan Bernabé sorgen die Verwaltungsprobleme rund um Adler Olimpia im Olimpico weiterhin für Kontroversen. Nun hat sich der Fokus auf seinen Nachfolger Giacomo Garutto verlagert, der in sehr kurzer Zeit erneut in einen Medienskandal verwickelt wurde, was Präsident Lotito und die Lazio-Führung zu einer neuen offiziellen Verwarnung zwang.

Laut Corriere della Sera äußerte der römische Falkner öffentlich seine Unterstützung und Solidarität für einen Benfica-Kollegen, der kürzlich in Portugal von der Polizei wegen des Verdachts auf Drogenhandel, insbesondere Kokainschmuggel, festgenommen wurde. Der Solidaritätsbeitrag blieb nicht unbemerkt und löste sofort heftige Reaktionen und Kontroversen in den sozialen Medien aus. Angesichts der öffentlichen Empörung und um zu verhindern, dass der Name und das Image des Vereins in einen komplexen strafrechtlichen Fall verwickelt werden, musste der Lazio-Verein rasch handeln und seinen Mitarbeiter formal bestrafen.
Für Garutto ist dies bereits sein zweiter Fehltritt seit seinem Amtsantritt. Nach seiner Ankunft bei Lazio wurde der Falkner für alte Social-Media-Beiträge aus den Jahren 2013 und 2018 kritisiert, in denen er sich offen als Milan-Fan outete, römische Vereine beleidigte und Inhalte mit pro-faschistischen Tendenzen teilte – was ihn zu einer öffentlichen Entschuldigung zwang. Dieser neue Kommunikationsfehler rückt die Falkner-Position – eine Rolle, bei der der Verein weiterhin Schwierigkeiten hat, Stabilität zu finden – und interne Diskussionen über die Social-Media-Richtlinien für Mitarbeiter und Mitarbeiter erneut in den Fokus.
Übersetzt von KI.
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လာဇီယို
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