Laut Goal unterstützte Raphinha öffentlich Álvarez' Wunsch, diesen Sommer zum FC Barcelona zu wechseln, und hinterfragte die Entscheidung von Atlético Madrid, seinen Abgang zu verhindern.

Diesen Sommer unternahmen die Katalanen einen ernsthaften Versuch, den ehemaligen argentinischen Stürmer zu verpflichten, doch Atlético Madrid lehnte ihre Angebote entschieden ab. Raphinha erklärte gegenüber spanischen Medien: „Ich verstehe die Handlungen von Atlético nicht." Er betonte dann: „Wenn sich ein Spieler in einer bestimmten Rolle nicht wohlfühlt – ich habe es selbst erlebt –, ist es schwer, dass es funktioniert. Er hat klar zum Ausdruck gebracht, dass er den Verein verlassen möchte."
Diesen Sommer drängte Álvarez stark auf einen Wechsel zum FC Barcelona, und es wurde gemunkelt, dass er sogar zeitweise in den Streik trat. Letztendlich erhielt er jedoch keine Erlaubnis zum Weggang. Wenige Tage vor Schließung des Transferfensters erklärte ein hochrangiger Atlético-Madrid-Funktionär gegenüber Marca: „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir ihn an den FC Barcelona verkaufen, liegt bei null Prozent. Hier geht es nicht um Geld, sondern um Würde. Jemand hat eine Kampagne mit Lügen und Halbwahrheiten gestartet, und am Ende würde nur Atlético Madrid den Preis zahlen."
Dennoch sollen die Verantwortlichen von Atlético Madrid ihm mitgeteilt haben, dass er den Verein in diesem Sommer verlassen könnte, wenn ein anderer Klub vor dem 20. Juni 150 Millionen Euro böte und Álvarez sich im Frühjahr geweigert hätte, seinen Vertrag zu verlängern. Dies geschah jedoch letztlich nicht. Der FC Barcelona bemühte sich daraufhin öffentlich um den Spieler, der zu diesem Zeitpunkt Finalist der Weltmeisterschaft war, und versuchte auch, Atlético Madrid über seinen Berater Hidalgo unter Druck zu setzen. Álvarez erklärte während der Weltmeisterschaft, dass ein Transfer die beste Option sowohl für ihn als auch für Atlético Madrid wäre.
Atlético Madrid forderte jedoch beharrlich 500 Millionen Euro, eine Summe, die in Álvarez' Ausstiegsklausel bis 2030 festgelegt ist. Letztendlich kam der Transfer nicht zustande, obwohl Manchester City und Arsenal, zwei Premier-League-Giganten, in der Endphase in das Rennen einstiegen. Der FC Barcelona verpflichtete schließlich Gabriel Jesus von Arsenal.
Nach diesen Ereignissen erwägt Álvarez Berichten zufolge nun, sich von seinem derzeitigen Berater Fernando Hidalgo zu trennen und sich der Agentur des ehemaligen Spielers Javier Pastore anzuschließen. Diese Agentur vertritt auch Enzo Fernández, der diesen Sommer zu Manchester City wechselte. Sollte er den Berater wechseln, ist es durchaus möglich, dass er im Wintertransferfenster erneut versuchen wird, Atlético Madrid zu verlassen.
Auf der Stürmerposition hat Flick bisher hauptsächlich auf Raphinha gesetzt, und der FC Barcelona hatte einen starken Saisonstart. Raphinha wechselte im Sommer 2022 für 58 Millionen Euro von Leeds United zum FC Barcelona. Sein Abgang vom englischen Klub verlief ohne Komplikationen.
Übersetzt von KI.
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