Laut Goal erklärte FC-Barcelona-Präsident Joan Laporta, dass Atlético Madrid ausdrücklich gesagt habe, Álvarez nicht an den FC Barcelona zu verkaufen. Der anhaltende Konflikt zwischen dem FC Barcelona und Atlético Madrid wurde auch während der zehnstündigen Generalversammlung des FC Barcelona am Samstag erwähnt.

Laporta sagte: „Sie gaben vor, beleidigt zu sein, weil ihre Handlungen einfach keinen Sinn ergaben. Wir haben getan, was wir immer tun: Zunächst gab es Kommunikation zwischen den beiden Vereinen, und dann habe ich persönlich mit Gil Marín gesprochen."
Atlético Madrid soll Laporta mitgeteilt haben, dass Álvarez nicht zum FC Barcelona wechseln würde, da Atlético Madrid keine Alternative hatte, um die Lücke zu füllen, die sein Top-Stürmer hinterlassen hatte. Bis zu diesem Punkt schien alles normal.
In den letzten Phasen sollen die Handlungen von Atlético Madrid jedoch „völlig unangemessen" gewesen sein, und Laporta kritisierte sie dafür. Er sagte: „Ich kenne den Grund nicht, ich kann nur mutmaßen, aber ich habe keine Beweise. Wir erhielten Informationen, dass sie ihn an jeden Verein außer den FC Barcelona verkaufen würden. Dann ließen sie die Fassade fallen und sagten es direkt."
Dennoch ist der Transfer von Álvarez zum FC Barcelona gescheitert und könnte erst im nächsten Transferfenster wieder Thema werden. Laporta erklärte: „Das ist Vergangenheit; wir sind sehr zufrieden mit unserem aktuellen Kader, und der Trainer ist auch zufrieden."
Übersetzt von KI.
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