Laut der saudischen Medienseite „Al Riyadiah" äußerte sich Al Nassrs Cheftrainer Jesus auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, die am Montag im Trainingszentrum von Al-Nassr stattfand, selbstbewusst zum bevorstehenden Riad-Derby und betonte, dass er „keine Angst" habe und die Mannschaft bereit für diesen entscheidenden Kampf sei.

Das Spiel findet am Dienstagabend statt und ist ein Schlüsselspiel der 32. Runde der Saudi Professional League. Mit dem Saisonfinale in Reichweite ist der Kampf zwischen Al Nassr und Al Hilal um die Tabellenspitze intensiv geworden, und dieses Derby könnte die Meisterschaft direkt entscheiden.
Auf der Pressekonferenz sprach Jesus zunächst über die Bedeutung des Spiels: „Dieses Spiel ist für Al Nassr von besonderer Bedeutung. Wenn wir gewinnen, können wir die Meisterschaft vorzeitig sichern. Aber auch für Al Hilal ist es entscheidend. Wenn sie gewinnen, müssen sie noch auf das Ergebnis gegen Al-Khaleej warten. Von Anfang der Saison an habe ich deutlich gemacht, dass Al Hilal unser Hauptkonkurrent ist."
Jesus bestätigte auch, dass die Mannschaft mit Ausfällen kämpft. Der brasilianische Offensivmittelfeldspieler Anderson Talisca wird aufgrund einer Verletzung nicht spielen können, was die Mittelfeldorganisation beeinträchtigen wird. Der defensive Mittelfeldspieler Abdullah Al-Khaibari verletzte sich in der letzten Runde, und sein Einsatz hängt von seiner physischen Verfassung nach dem nächsten Training ab.
Auf die Frage eines Reporters, was ihn am meisten beunruhige, antwortete Jesus direkt: „Ich habe vor nichts Angst. Das Einzige, das mich beunruhigt, ist, dass meine Spieler nicht in Bestform spielen."
Er betonte, dass er alle Gegner, einschließlich Al Hilal, respektiere, wies aber auch auf den großen Druck und die Verantwortung hin, die auf der Mannschaft lasten. „Wir haben die ganze Saison über hart gearbeitet, daher müssen wir die entsprechende Verantwortung übernehmen", sagte er.
Zur Derby-Atmosphäre äußerte Jesus, dass er sich als Trainer mehr auf das Spiel selbst konzentriere als auf Emotionen außerhalb des Platzes und betonte, dass die Mannschaft konzentriert bleiben müsse.
Besonders bemerkenswert waren Jesus' Aussagen über Al Hilal. Er sagte: „Ich bin die Person, die Al Hilal am besten kennt, denn ich habe diese Mannschaft persönlich aufgebaut und bin mit ihren Details sehr vertraut."
Diese Aussage erregte Aufmerksamkeit, da Jesus zuvor Al Hilal trainierte und die Mannschaft zu wichtigen Erfolgen führte. Er kennt daher das taktische System und die Spielerstruktur des früheren Vereins sehr genau.
Jesus sprach auch über den 4:1-Sieg gegen Al-Shabab in der letzten Runde und kommentierte einige umstrittene Szenen: „Einige Spieler haben sich provokativ verhalten, aber das ist Teil des Spiels."
Er betonte jedoch, dass Al-Shabab nicht mehr um die Meisterschaft kämpft, während Al Hilal völlig anders ist: „Jedes ihrer Spiele hat direkte Auswirkungen auf den Meisterschaftskampf, daher ist die Situation völlig anders."
Zum Abschluss bekräftigte Jesus das Saisonziel der Mannschaft: „Von Anfang an hatten wir nur ein Ziel: zu gewinnen. Jetzt bleiben nur noch zwei Spiele, und wir müssen alles geben, um zu gewinnen und jede Chance zu nutzen."
Übersetzt von KI.
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