Einem Medienbericht zufolge fand Stunden vor dem ersten FIFA-Weltmeisterschaftsspiel Kanadas ein Protest in der Nähe eines FIFA-Weltmeisterschaftsschildes in Toronto statt. Demonstranten hängten große Transparente mit der Aufschrift „Kick Israel out of FIFA" auf, um gegen die Beziehung der FIFA zum israelischen Fußballsystem zu protestieren.

Der Protest fand der Nähe einer großen Schnellstraße in Toronto statt, wo Kanada an diesem Tag sein erstes Gruppenspiel der FIFA-Weltmeisterschaft austragen sollte. Einige Demonstranten forderten zudem die Freilassung des palästinensischen Arztes Hossam Abu Safiya und warfen der FIFA vor, Maßnahmen gegen den israelischen Fußball zu ergreifen.
Faisal Ibrahim, der Organisator der Veranstaltung, erklärte: „Die FIFA verschließt nicht nur die Augen vor der Tatsache, dass der israelische Fußballverband Spiele in den besetzten palästinensischen Gebieten und auf syrischem Territorium austrägt, sondern überträgt diese Spiele sogar aktiv. Dadurch werden Besatzung und territoriale Expansion normalisiert. Die FIFA macht sich damit effektiv mitschuldig an diesen Handlungen."
Im März dieses Jahres erklärte die FIFA, dass sie keine Maßnahmen gegen israelische Vereine ergreifen werde, gegen die der palästinensische Fußballverband Beschwerde eingereicht hatte. Die FIFA argumentierte, dass der Rechtsstatus des Westjordanlandes nach internationalem Recht umstritten sei und daher vorerst keine weiteren Maßnahmen ergriffen würden.
Inzwischen haben einige UN-Experten die FIFA und die UEFA aufgefordert, Israels Teilnahme an internationalen Fußballveranstaltungen auszusetzen. Israel betont hingegen, dass seine Handlungen Selbstverteidigung darstellen, und bestreitet die Vorwürfe des „Völkermords".
Übersetzt von KI.
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