Ajax-Spieler Sofyan Amrabat wurde von ESPN Niederlande interviewt und äußerte sich überrascht über die Aussagen des marokkanischen Nationaltrainers Walid Regragui.

Zuvor hatte Amrabat eine Einladung zur Nationalmannschaft abgelehnt. Regragui behauptete daraufhin, dass Amrabats Entscheidung mit seiner „enttäuschenden Spielzeit" zusammenhänge. Amrabat erklärte jedoch, dass dies nicht der Fall sei.
Regragui sagte am Freitag: „Es ist auch nicht einfach, reduzierte Spielzeit zu akzeptieren."
Amrabat bestritt, dass dies der Grund sei, warum er unter Regragui nicht mehr für Marokko spielen wolle. Er sagte: „Ich muss sagen, ich bin wirklich überrascht. Das hätte ich nicht erwartet, es fühlt sich irgendwie seltsam an. Ich habe in meiner Karriere noch nie so etwas über jemanden gesagt. Nie, nicht einmal bei einem Verein, geschweige denn in der Nationalmannschaft.
„Ich liebe mein Land. Ich war immer sehr stolz darauf, für die Nationalmannschaft zu spielen. Es ist die größte Ehre. Egal, ob ich 90 Minuten, 20 Minuten, 10 Minuten spiele oder gar nicht... Selbst als ich während der Weltmeisterschaft nicht gespielt habe, war ich immer für meine Teamkollegen da. Ich habe immer sehr hart trainiert, das kann jeder bestätigen. Ich habe nie um etwas gebeten, und das würde ich auch nie tun. Im Fußball muss man für Chancen kämpfen und sie sich durch Leistung verdienen. So habe ich das immer gesehen."
Daher missfallen Amrabat auch Regraguis Kommentare.
Amrabat erklärte: „Er sprach auch über Identität und frühere Erfahrungen, aber das ist alles für mich irrelevant. Man muss sich heute auf dem Spielfeld beweisen. Ich bin sehr enttäuscht darüber, denn so ist es nicht. Aber ich möchte nicht mehr darüber sprechen. Es geht hier nicht um mich, sondern um die Mannschaft. Er ist der Trainer. Ich wünsche ihm und der Mannschaft alles Gute. Ich mag keine Schlammschlachten. Ich möchte mich nicht auf gegenseitige Vorwürfe einlassen. Er kennt den Grund."
Was die Weltmeisterschaft angeht, so hatte sich das marokkanische Team dafür entschieden, dem talentierten jungen Spieler Ayoub El Kaabi Priorität einzuräumen. Dies war aber nicht der Grund, warum Amrabat die Einberufung zur Nationalmannschaft ablehnte.
Amrabat erklärte: „Überhaupt nicht. El Kaabi ist ein sehr guter Spieler und auch ein sehr guter Mensch. Ich wünsche ihm alles Gute. Die besten Spieler sollten spielen, und wenn der Trainer der Meinung ist, dass er es ist, dann sollte er spielen."
Verwandte Lektüre
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
Marrocos
Ajax
Sofyan Amrabat
Mohamed Ouahbi
Todos os comentários