Laut ESPN ereignete sich ein kontroverser Vorfall während des 2:2-Unentschiedens zwischen West Ham United und Millwall in der Championship, als Millwall-Torhüter Philip Marschall den Stürmer von West Ham United, Valentín Castellanos, beschuldigte, ihn angespuckt zu haben.

Der Vorfall ereignete sich in der zweiten Halbzeit des Spiels, als Millwall mit 2:0 führte. Zuvor hatten Marschall und Castellanos eine verbale Auseinandersetzung im Strafraum. Anschließend beschwerte sich Marschall beim Schiedsrichter und behauptete, Castellanos habe ihn angespuckt.
Millwall hat bislang keine offizielle Stellungnahme zu der Angelegenheit abgegeben. Der Cheftrainer des Teams, Alex Neil, bestätigte jedoch, dass Marschall sehr wütend darüber war.
Neil sagte: „Ich wäre sehr überrascht, wenn nichts vorgefallen wäre und Marschall eine solche Anschuldigung ohne Grund gemacht hätte."
West Hams Trainer Nuno Espírito Santo äußerte sich nicht eindeutig zu dem Vorfall. Er sagte: „Ich weiß, dass es diese Anschuldigung gibt, deshalb habe ich mit Taty gesprochen. Mehr kann ich im Moment nicht sagen."
„Wenn ich diese Frage beantworten soll, muss ich zuerst sehen, was passiert ist. Ich werde mir das Spielmaterial anschauen und kann noch kein Urteil fällen."
Nach den Disziplinarstandards des englischen Fußballverbands (FA) könnte ein Spieler, der einen Gegner angespuckt hat, mit einer Sperre von bis zu sechs Spielen belegt werden. Castellanos wurde jedoch bislang nur von einem gegnerischen Spieler beschuldigt, und die mutmaßliche Tat ist noch nicht offiziell bestätigt worden.
Übersetzt von KI.
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