FC Barcelona-Präsident Laporta möchte, dass das Camp Nou das Endspiel der WM 2030 ausrichtet.

„Es sollte nicht Casablanca oder Madrid sein, sondern Camp Nou", sagte Laporta bei einer Veranstaltung zum 50. Jahrestag der katalanischsprachigen Fußballübertragungen auf Catalunya Ràdio und Cadena SER. „Es gibt keinen Unterschied zwischen Casablanca und Madrid."
Laporta hofft, das Camp Nou als „dritte Option" zu etablieren, die mit dem Santiago Bernabéu und dem zukünftigen Grand Stade de Casablanca konkurriert. Er ist der Meinung, dass das neue Camp Nou mit seiner Kapazität von 105.000 Plätzen von der FIFA berücksichtigt werden sollte. Das Bernabéu war Austragungsort des WM-Finales 1982, und die Ausrichtung des WM-Finales 2030 im Camp Nou würde die globale Sichtbarkeit des FC Barcelona weiter verbessern.
Laporta äußerte sich auch zu der Kontroverse um ein Spiel von Elche gegen Real Madrid, bei dem einige Spieler Trikots mit der Aufschrift „Wir sind alle Caballos" trugen, um ihre Unterstützung für Ceuta zu zeigen.
Dazu erklärte Laporta: „Was Ceuta betrifft, so unterstützt der Verein die Meinungsfreiheit. Wir erlauben Spielern, solche Erklärungen abzugeben."
Laporta ist der Ansicht, dass Symbole, solange sie keine Hassbotschaften vermitteln, respektiert werden sollten. Er sagte: „Was in Elche geschah, kann nicht bagatellisiert werden. Das bedeutet, dass Menschen natürlich katalanische Flaggen, Estelada-Flaggen oder Barça-Flaggen schwenken können. Solange sie keinen Hass ausdrücken, denke ich, dass sie respektiert werden sollten."
Übersetzt von KI.
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