Laut Kicker hofft Nkunku, seine Karriere nach seiner Rückkehr zu RB Leipzig wieder in Schwung zu bringen.

Nkunku ist der einzige Spieler im aktuellen Kader von RB Leipzig, der im Giuseppe-Sinigaglia-Stadion, Comos Heimstadion, gespielt hat. Über den 3:1-Auswärtssieg gegen Como am 15. Januar dieses Jahres, als er für den AC Mailand spielte, sagte Nkunku: „Ich habe gute Erinnerungen an dieses Spiel." Er traf auch in diesem Spiel, das eines der wenigen zufriedenstellenden Spiele war, die er während seiner Zeit in Mailand bestritt.
Nach einer unangenehmen Erfahrung ist Nkunku nun nach Leipzig zurückgekehrt. Bei der UEFA-Pressekonferenz vor dem Spiel in Como am Mittwoch stellte sich der französische Stürmer zum ersten Mal seit seiner Rückkehr den Medien. Er sprach darüber, warum er sich für eine Rückkehr nach Leipzig entschieden hat: „Ich wollte unbedingt zurückkommen und den Fußball spielen, den ich spielen möchte. Das hat mir der Trainer zugesichert."
Nach den ersten Wochen der Rückkehr glaubt Nkunku, dass seine Entscheidung bestätigt wurde. Er sagte: „Ich fühle mich wohl und ich habe das Gefühl, eine gute Entscheidung getroffen zu haben."
Über seine Erfahrungen beim FC Chelsea und in Mailand gab Nkunku zu: „Beim FC Chelsea hatte ich Probleme mit dem Trainer, und in Mailand war der Spielstil der Mannschaft anders, als ich es gewohnt war."
Nach seiner Rückkehr nach Leipzig zeigte Nkunku in den ersten beiden Spielen ganz andere Leistungen. In der ersten Runde gegen Borussia Mönchengladbach wurde er eingewechselt und bereitete das dritte Tor beim 3:0-Sieg vor; eine Woche später gegen Werder Bremen hatte er unter der engen Abwehr des Gegners kaum Platz zum Spielen, und Leipzig verlor letztendlich mit 1:3.
Mit Blick auf das Auswärtsspiel in der Champions League am Donnerstag gegen Como sagte Nkunku: „Es wird definitiv ein weiteres schwieriges Spiel. Ich hoffe, wir können mehr Chancen herausspielen als in Bremen."
Nkunku spielte von 2019 bis 2023 für Leipzig, wo er die glänzendste Periode seiner Karriere erlebte. 2023 wechselte er zum FC Chelsea, konnte aber seitdem aufgrund von Verletzungen und anderen Faktoren nie wieder seine frühere Form erreichen, und wechselte dann zum AC Mailand. Nun, zurück im vertrauten Leipzig, glaubt Nkunku, den Verein sehr gut zu kennen und die Erwartungen des Teams an ihn zu verstehen.
„Ich habe das Gefühl, dass sich seit meinem ersten Mal hier nicht viel geändert hat", sagte Nkunku. Ob sein technisches Niveau noch dasselbe ist wie damals, muss er noch auf dem Feld beweisen.
Übersetzt von KI.
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