Es gab Paraden, Trophäen, Champions-League-Abende, den Gewinn der Weltmeisterschaft 2006 und eine Karriere, die eine Ära des italienischen Fußballs prägte. Doch hinter der Identität des Torwarts Buffon verbarg sich auch ein Mensch, der Schwierigkeiten, Zweifel, Fehler und persönliche Entscheidungen erlebte. Diese Seite des ehemaligen Nummer-eins-Torwarts der italienischen Nationalmannschaft kam in einem Interview zum Vorschein, das er Ivan Zazzaroni, Chefredakteur des Corriere dello Sport, für den Podcast „Tutto in piazza" gab.

Buffons Erzählung begann mit einer scheinbar einfachen Frage, die zu tieferer Reflexion führte: Kann sich ein Mensch unwohl fühlen, während er etwas tut, das er sein ganzes Leben lang ganz selbstverständlich getan hat? „Jeder von uns erlebt Momente, in denen das, was wir schon immer ganz selbstverständlich getan haben, ein gewisses Unbehagen hervorrufen kann. Aber wenn man persönlich die Konsequenzen trägt und sich ihnen stellt, können Fehler beim Wachsen helfen. Ich habe viele Fehler gemacht, aber ich verzeihe mir immer selbst."
Buffon: „Ich würde Gattuso wieder wählen"
Buffon sprach dann über die Nationalmannschaft: „Nach der Niederlage gegen Bosnien habe ich mich entschieden zu gehen, und ich bin gut gegangen, weil ich einer der wenigen Italiener war, der Verantwortung übernimmt und freiwillig zurücktritt, während viele andere immer wieder zurückkehren wollen." Bezüglich Gattusos Wahl war seine Haltung sehr klar: „Ich habe mich stark dafür eingesetzt, dass er Nationaltrainer wird, und ich würde es auch jetzt noch tun. Angesichts der damaligen Situation war er der am besten geeignete Kandidat. Ein verschossener Elfmeter ändert meine Meinung nicht."
Übersetzt von KI.
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