Nach Angaben der italienischen Zeitung Il Giornale hat die italienische Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens gegen den ehemaligen Schiedsrichterassistenten der Serie A, Gianluca Rocchi, und Inter Mailand beantragt.

Die Staatsanwaltschaft stellte den Antrag auf Verfahrenseinstellung nach einer 60-tägigen Untersuchung unter der Leitung von Giuseppe Chinè. Il Giornale berichtete, dass die Ermittler keine Beweise dafür gefunden haben, dass jemand die Schiedsrichteransetzungen speziell zum Vorteil von Inter Mailand beeinflusst hat. Dies stimmt mit dem Ergebnis der Mailänder Staatsanwaltschaft überein, die am 14. Juli die Einstellung des Verfahrens gegen den ehemaligen Schiedsrichterassistenten Gianluca Rocchi und Inter Mailand beantragte.
Die Staatsanwaltschaft analysierte die Akten der strafrechtlichen Ermittlungen, hörte Telefonate ab und befragte Zeugen, fand aber keine Beweise für Druck durch Inter Mailand auf hochrangige Funktionäre des italienischen Schiedsrichterwesens. Der einzige geringfügige Vorfall betraf Andrea Buti, den ehemaligen Teammanager von Inter Mailand und heutigen Geschäftsführer der Serie A. Chinè hielt seinen Ton für „zu sehr den eines Fans", was jedoch keinen Verstoß darstellte.
Die einzige laufende Untersuchung betrifft den „Klopfen"-Vorfall im VAR-Raum. Rocchi, der ehemalige Schiedsrichterchef Gervasoni und die VAR-Schiedsrichter Nasca und Di Paolo werden immer noch wegen angeblichen Sportbetrugs untersucht.
Übersetzt von KI.
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G. Rocchi
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