Hat Malagò noch eine Chance zu gewinnen, wenn er als Präsident des italienischen Fußballverbandes zurücktritt und bei einer möglichen Übernahme bei einer Neuwahl antritt? Dies ist wohl die wichtigste Frage im Moment. Vor weniger als drei Monaten wurde er mit fast 70 % der Stimmen gewählt, doch nun wird die neue Ausrichtung des italienischen Fußballs wegen einer nicht existierenden Qualifikation in Frage gestellt, die selbst Malagòs härteste Gegner als rein technische Lücke zugeben müssen, und die Qualifikation hätte leicht erlangt werden können, und es gibt über eine Million Inhaber ähnlicher Qualifikationen.

Der Schlüssel zu den Serie-A-Beziehungen
Formell und auch im Wesentlichen war Malagò der Kandidat, der von der Serie A Liga vorgeschlagen wurde. Noch wichtiger ist, dass er die Unterstützung großer Vereine hatte: Die Operation wurde hauptsächlich von Marotta von Inter Mailand und Percassi von Atalanta Bergamo vorangetrieben, wobei De Laurentiis, Juventus Turin und AS Rom ebenfalls Unterstützung leisteten. Diese Unterstützung beflügelte dann andere Kräfte, und nun könnte sie erneut ein entscheidender Faktor sein: Theoretisch liegen Rechtsfragen in den Händen des italienischen Olympischen Komitees, das eine öffentliche Einrichtung ist und sich nicht von anderen Überlegungen beeinflussen lassen kann, aber wenn eine konsequente Unterstützung dahinter steht, können Rechtsstreitigkeiten vorübergehend in den Hintergrund treten. Nun ist diese Unterstützung jedoch zerfallen.
Phasen des Bruchs mit der Serie A
An mehreren Stellen traten Risse auf, beginnend mit der Auswahl des Nationaltrainers. Die kurzfristigen Pläne von Maldini und Leonardo wurden schnell über den Haufen geworfen, führten aber nicht zu einem echten Konflikt, höchstens zu einigen Zweifeln. Doch Malagòs wichtige Unterstützer, insbesondere Marotta, hatten Antonio Conte immer stark unterstützt; der Wechsel zu Roberto Mancini war nie überzeugend. Ein weiteres Problem, ebenfalls die Nationalmannschaft betreffend, war die Ernennung von Diana Bianchedi zur Nationalmannschaftsmanagerin, doch sie wartet noch auf eine Antwort der Antikorruptionsbehörde. Die Serie A Liga erfuhr dies, wie alle anderen auch, aus La Gazzetta dello Sport, was bei allen Parteien Unzufriedenheit hervorrief. Später wurde die Unterstützung für Infantino zurückgezogen; und Ligapräsident Ezio Simonelli erklärte ausdrücklich, dass die Vereine über die mangelnde vorherige Kommunikation unglücklich seien. Tatsächlich ist dies nicht überraschend: Malagò war schon immer ein starker Entscheidungsträger. Doch wenn das rechtliche Fundament unter ihm zusammenbricht, können sich Risse in tiefe Spalten verwandeln.
Können sie sich versöhnen?
Die beiden Seiten haben natürlich häufig Kontakt gehalten. In den nächsten Stunden wird Malagò auch mit Simonelli, Marotta und anderen wichtigen Persönlichkeiten des italienischen Fußballs sprechen. Ziel ist es, die Situation zu entschärfen, aber es ist nun klar, dass die Auswirkungen dieses Qualifikationsskandals ausreichen, um den Verband zu beeinträchtigen und ihn sogar in eine größere Krise zu stürzen. Abgesehen von rechtlichen Meinungen hängt Malagòs weitere Präsidentschaft letztlich davon ab, ob alle Parteien ihn weiterhin unterstützen.
Übersetzt von KI.
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