SC Freiburgs Innenverteidiger Matthias Ginter, der zunächst die Weltmeisterschaft verpasste und dann nicht für Klopps deutsche Nationalmannschaft nominiert wurde, sprach mit dem Kicker über sein Gespräch mit Klopp.

Matthias Ginter sagte: „Ich hatte ein sehr gutes und sehr wertschätzendes Gespräch mit dem Bundestrainer. Er hat meine Leistung gesehen. Natürlich ist für mich jetzt das Alter ganz klar ein entscheidender Faktor, weil ich beim nächsten großen Turnier 34 Jahre alt sein werde."
Der 32-Jährige fuhr fort: „Natürlich kann man mit 34 noch sehr guten Fußball spielen, aber angesichts der Altersstruktur der Mannschaft und der vielen hervorragenden jungen Spieler auf dieser Position kann ich das vollkommen nachvollziehen."
Klopp beruft sieben Innenverteidiger
Bisseck (Inter Mailand), Rosenfelder (SC Freiburg), Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund), Tah (Bayern München), Anton (Borussia Dortmund), Finn Jeltsch (VfB Stuttgart) und Malick Thiaw (Newcastle United) wurden als Innenverteidiger in Klopps 44er-Kader für die nächsten vier Nations-League-Spiele berufen.
Matthias Ginter spielte zuletzt im Sommer 2023 gegen die Ukraine (3:3) für Deutschland. Der Innenverteidiger sagte, er habe „sehr gute neun Jahre" bei der Nationalmannschaft gehabt.
Matthias Ginter gab sein Debüt in der Nationalmannschaft kurz vor der Weltmeisterschaft 2014. Anschließend gewann der SC-Freiburg-Spieler 2016 mit der deutschen Olympiaauswahl eine olympische Silbermedaille und 2017 den Konföderationen-Pokal.
Matthias Ginter sagte: „Für mich war es immer eines der wichtigsten Dinge, für die Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes spielen zu können. Dafür habe ich alles gegeben. Fakt ist aber, dass ich mich jetzt sehr erfüllt und sehr entspannt fühle."
Übersetzt von KI.
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