Der 32-jährige schwedische Spieler Ken Sema steht kurz vor seiner ersten FIFA-Weltmeisterschafts-Teilnahme.

In einem kürzlichen Interview mit SVT Sport erklärte er, dass seine Nominierung für die Nationalmannschaft ihn nicht nur über seinen bisherigen Weg nachdenken ließ, sondern ihn auch an die großen Opfer erinnerte, die seine Eltern für die Familie gebracht haben.
Er sagte: „Sie kamen aus dem Kongo nach Schweden, und jetzt zu sehen, wie ihr Sohn sein Geburtsland bei der FIFA-Weltmeisterschaft vertritt – dieses Gefühl ist etwas ganz Besonderes."
Von der Auslassung zur Rückkehr: Endlich sein FIFA-Weltmeisterschaftsdebüt
Sema wurde im März dieses Jahres nicht in den Kader der schwedischen Nationalmannschaft für die FIFA-Weltmeisterschafts-Qualifikation berufen.
Doch er kehrte in die Mannschaft zurück, als Cheftrainer Graham Potter den endgültigen Kader für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 bekannt gab.
Dies bedeutet, dass der 32-jährige Spieler sein Debüt bei der FIFA-Weltmeisterschaft geben wird.
Er sagte: „Das ist wirklich das höchste Niveau, auf dem man spielen kann. Egal wen man fragt, egal wie großartig ein Spieler ist – die FIFA-Weltmeisterschaft ist der Höhepunkt der Höhepunkte, die Spitze der Pyramide. Es gibt keine größere Bühne."
Familiale Unterstützung: Eltern werden persönlich dabei sein
Sema hat kürzlich sein drittes Kind bekommen, daher werden seine Frau und Kinder vorerst zu Hause bleiben, zumindest in den Anfangsphasen der FIFA-Weltmeisterschaft.
Dennoch wird er die Unterstützung seiner Familie im Stadion haben.
Er sagte: „Mama und Papa werden auf jeden Fall kommen, und meine Brüder und Schwestern auch."
Auf die Frage, wem er einen möglichen Erfolg Schwedens widmen würde, war seine Antwort klar: „Meinen Eltern – das bedeutet mir alles."
„Diesen Sinn können Sie wahrscheinlich nicht vollständig verstehen"
Sema wurde besonders emotional, als er über die Bedeutung der FIFA-Weltmeisterschaft in seinem Leben sprach.
Er betonte, dass es nicht nur ein Sportereignis ist, sondern das Ergebnis der Verflechtung von Familien- und Einwanderungserfahrung. „Ich glaube, es könnte für Sie schwer sein, wirklich zu verstehen, wie wichtig das für mich ist."
Von der Auswanderung aus dem Kongo nach Schweden bis zur FIFA-Weltmeisterschafts-Bühne – diese Reise hat für ihn immense Bedeutung.
Darüber hinaus verriet er auch einige Details über die Teamvorbereitung. Auf dem Flug in die Vereinigten Staaten wurden mehrere Spieler, die ein Teamspiel verloren hatten, gebeten, spontan „Talentshows" in der Kabine aufzuführen.
Laut Teamkollege Karlström gehörten zu den Spielern, die an dieser „Strafaufführung" teilnahmen, Ken Sema, Torwart Johansson und Zeneli.
Nachdem sie ein kleines Spiel im Flugzeug verloren hatten, wurden sie gebeten, spontan aufzutreten.
Karlström erinnerte sich lachend: „Sie sangen ‚Händerna mot himlen' (Hände zum Himmel), und Ken sang ‚Let me love you'. Bei ‚Bes' habe ich nicht wirklich viel gehört – er stand hauptsächlich nur da. Kens Auftritt war ziemlich gut."
Diese In-Flight-Performance verbreitete sich schnell im Team und führte zu Neckereien und Lob von Teamkollegen.
In einem Interview wirkte Sema selbst überrascht: „Hat das schon die Öffentlichkeit erreicht?" Dann sagte er mit einem Lächeln: „Ich habe viele Talente."
Öffentlichkeit und Teamkollegen glauben allgemein, dass solche unbeschwerten Interaktionen einen positiven Einfluss auf die Teamstimmung haben – einige nennen ihn sogar „die Quelle des Glücks in der Umkleidekabine".
„Fußball ist nicht nur Talent, sondern auch eine komplette Persönlichkeit"
Der 32-jährige Sema gilt seit langem als „Stimmungsspieler" in der schwedischen Mannschaft – einer, der nicht nur auf dem Feld seinen Beitrag leistet, sondern auch für seine positive Einstellung und seinen Humor außerhalb des Platzes bekannt ist.
Es gibt sogar Gerüchte, dass seine Nominierung nicht nur auf seine sportlichen Fähigkeiten zurückzuführen ist, sondern auch mit seinem Einfluss in der Umkleidekabine zusammenhängt.
Sema reagierte offen darauf: „Letztendlich geht es im Fußball darum, das Gesamtpaket zu haben. Wenn die Leute gerne mit mir zusammen sind und denken, dass ich positive Energie bringe, dann ist das eine gute Sache."
Er erklärte seine Einstellung weiter: „Ich denke, es ist wichtig, glücklich und positiv zu bleiben, denn es gibt schon zu viel Negativität in der Welt. Aber ich bin hier in erster Linie wegen meiner fußballerischen Fähigkeiten, und ich glaube, ich kann dem Team auf dem Platz helfen."
Übersetzt von KI.
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