Am 7. September (Pekinger Zeit, UTC+8) besiegte der FC Arsenal in der 3. Runde der Premier League den FC Chelsea auswärts mit 2:1 und erzielte damit drei Siege in Folge zu Beginn der Ligasaison. Nach dem Spiel veröffentlichte Isaan Khan, Korrespondent der Daily Mail für den FC Arsenal, eine Kolumne, in der er seine Gedanken zum Spiel und zur aktuellen Situation des Teams darlegte.

Kolumnenartikel
Wenn der FC Chelsea jemals ein echter Titelkandidat werden kann, dann hat der FC Arsenal bereits bewiesen, dass er die Fähigkeit besitzt, an der Spitze zu stehen – das ist keineswegs eine Übertreibung.
Aus einer anderen Perspektive hätten die Gunners ihren Vorsprung sogar noch weiter ausbauen können.
Vor dem Spiel wurde die Begegnung weit verbreitet als „Kollision zwischen solider Verteidigung und scharfem Angriff" charakterisiert, wobei Chelseas „CPR"-Kombination (Cole-Palmer, Pochettino, Rodríguez) ursprünglich Arsenals Abwehrreihe herausfordern sollte.
Der FC Arsenal dominierte den FC Chelsea jedoch überzeugend, was die taktische Einsicht des Teams unter Beweis stellte: Da andere „Big 6"-Teams der Premier League derzeit in Schwierigkeiten stecken, müssen sie diese Gelegenheit nutzen, um an die Spitze zu gelangen.
Das Scheitern, vor Ablauf des Transferfensters einen großen Stürmer zu verpflichten, schwächte Artetas Team nicht. Sie waren entschlossen zu gewinnen, spielten engagiert in der Offensive und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen.
Obwohl der FC Arsenal in der letzten Saison die Meisterschaft gewann, wurde er zuvor dafür kritisiert, zu defensiv zu sein – nach einer Führung hatten sie Angst, Fehler zu machen, und wagten es nicht, den Druck zu erhöhen, um den Gegnern keine Atempause zu gönnen.
Dieses Spiel war völlig anders: Obwohl Arsenals Abwehr dem FC Chelsea Raum für Konter bot, wirkte die Heimmannschaft völlig unbesorgt.
Sie waren zuversichtlich, dass die Tore fallen würden, und drängten kontinuierlich nach vorne. Letztendlich erzielten Ødegaard und Havertz jeweils ein Tor. Wenn sie diesen Spielstil beibehalten, wird Arsenal in den kommenden Spielen noch viele weitere Tore erzielen.
Calafiori erzielte ein Tor, das jedoch wegen Abseits nicht anerkannt wurde; Arsenal vergab auch viele Chancen, insbesondere in der ersten Halbzeit durch Havertz, doch dieser fand schnell seinen Rhythmus und zeigte über das gesamte Spiel hinweg eine starke Leistung.
Dies erinnert an die Saison 2022/23, als der FC Arsenal durchweg in der Lage war, Chancen zu nutzen und Blitzangriffe gegen Gegner zu starten.
Im Vergleich zu dem Stil, an den sich die Fans in den vergangenen Saisons gewöhnt haben, ist dieser Spielstil deutlich unterhaltsamer. Artetas Team hatte zuvor eine „Sicherheit zuerst"-Strategie verfolgt und gewann schließlich nach 22 Jahren wieder die Meisterschaft.
Artetas Äußerungen nach dem Spiel zeigten deutlich seinen Wunsch, auf dem letztjährigen Meisterschaftserfolg aufzubauen und noch größere Höhen zu erreichen.
Er sagte: „Dieses Spiel beweist, dass wir durchaus in der Lage sind, auf einem höheren Niveau als in der letzten Saison zu spielen. Es hängt davon ab, ob wir diesen Hunger und diese Demut bewahren können und danach streben, uns selbst und das Team jeden Tag besser zu machen."
„Wir haben noch viel Verbesserungspotenzial und können mehr beitragen – das ist der Ehrgeiz des Teams."
Alles deutet darauf hin, dass sich der Spielstil des FC Arsenal verändert. Die psychische Belastung, ständig Vizemeister zu sein, ist längst verschwunden, und die Spieler und das Trainerteam des FC Arsenal sind überzeugt, dass sie die Stärke haben, wieder an die Spitze zu gelangen.
Wir könnten einen flüssigeren FC Arsenal sehen, der in der Lage ist, Gegnern jederzeit einen tödlichen Schlag zu versetzen. Dies ist eine unglaublich aufregende Perspektive sowohl für Arsenal-Fans als auch für neutrale Zuschauer.
Wenn Artetas Team diese Form beibehalten kann, werden nur wenige Teams in der Lage sein, sie aufzuhalten.
Arsenals robuste Abwehr ist bereits wohlbekannt, und die Verpflichtung von Ezri Kösza hat diesen Aspekt weiter verstärkt.
In der 56. Minute setzte Kösza ein sehr wirkungsvolles Tackling gegen Rodríguez an und erhielt dafür stehende Ovationen von den heimischen Fans. Rodríguez hatte den freien Raum vor sich und bereitete sich auf den Vorstoß vor, als Köszas präzises Tackling ihm den Ball sauber abnahm.
Arteta beschrieb dieses Abwehrspiel nach dem Spiel als typisch „englisches Tackling", das Rodríguez' Angriffsdrang direkt unterband.
Wenden wir uns wieder der Offensive zu. Auf dem Papier mag Arsenals Breite auf dem linken Flügel nicht ideal sein, aber wenn das Team in diesem Zustand spielt, kann diese Schwäche leicht kaschiert werden.
Ebenso ermutigend ist die anhaltende Formsteigerung von Ødegaard. Seine Ligatore haben sich in dieser Saison verdoppelt, und die von Verletzungen geprägten, schwachen Saisons der Vergangenheit scheinen vorbei zu sein.
Er scheint ein Gefühl der Dringlichkeit zu haben, gegen die Zeit anzulaufen: Er liefert nicht nur häufig brillante Pässe, um Chancen für Teamkollegen zu kreieren, sondern dringt auch aktiv in den gegnerischen Strafraum vor. Wenn der FC Arsenal diesen Schwung beibehalten kann, wird dies zweifellos eine große Bereicherung für das Team sein.
Abschließend ein Wort zu Rodríguez. Als er in der 87. Minute ausgewechselt wurde, sangen die heimischen Fans: „Du hättest einem großen Verein beitreten sollen."
Er zeigte in diesem Spiel eine sehr scharfe Leistung und bedrohte Arsenals Abwehr immer wieder mit Kontern. Sein Schuss in der zweiten Spielminute zeigte auch früh, warum der FC Arsenal ihn den ganzen Sommer über verfolgt hatte.
Doch wie Arsenal in diesem Spiel zeigte, verfügen sie möglicherweise bereits über genug Offensivkraft, um andere Gegner in der Liga zu überrollen.
Übersetzt von KI.
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