Am 19. September äußerte sich Gabriele Gravina, Präsident des italienischen Fußballverbandes (FIGC), während einer Fincas-Diskussion mit dem Titel „Die Generation ohne Weltmeisterschaft" in Rom zu der Kontroverse um die Wahlverfahren und Registrierungsfragen des Verbandes. Er erklärte, dass er angegriffen werde, und betonte, dass er schuldlos sei.

Gravina sagte: „Heute werde ich angegriffen. Warum? Wegen eines Wahlverfahrens. Ich bin nicht nur schuldlos, sondern sogar ein Opfer."

Zum Registrierungsproblem fügte Gravina hinzu: „Das Problem ist jetzt die Registrierung. Ich sage das vor Minister Abodi, der online zuhört. Ich bin der einzige FIGC-Präsident, der einen Futsal-Wettbewerb gewonnen hat, 12 Jahre lang Präsident des italienischen Nationalen Olympischen Komitees war und das einzige individuelle Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees bin. Doch jetzt ist das Problem plötzlich, dass ein Herr sagt, ich sei nicht registriert."

Gravina sprach anschließend über die italienische Premierministerin Giorgia Meloni. Er sagte: „Ich habe Meloni immer respektiert und ihre Leistung immer bewundert, noch bevor sie so hohe Zustimmungsraten hatte. Sie sagt immer: ‚Lasst die Menschen entscheiden, was sie wollen.' Daher möchte ich fragen, warum jemand, der mit fast 70 % der Stimmen gewählt wurde, auf ein solches Problem stoßen sollte?"

Übersetzt von KI.

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