Nach slowenischen Medienberichten ereignete sich beim Finale des slowenischen Pokals eine interessante Szene.

Rok Čeferin, Bruder von UEFA-Präsident Aleksander Čeferin und Präsident des Verfassungsgerichts von Slowenien, reiste zum slowenischen Pokalfinale nach Celje, wurde aber am Eingang vom Sicherheitspersonal aufgehalten.
Das Pokalfinale dieser Saison war zwar nicht mit den traditionellen Großclubs besetzt, doch das Spiel im Stadion Z'dežele in Celje bot dennoch einen unterhaltsamen Fußballabend. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, und Aluminij behielt letztendlich die Oberhand.
Aluminij aus Kidričevo schrieb in der „Königsstadt" Celje Geschichte und gewann erstmals eine Pokaltrophäe. Doch auch die Spieler von Brinje Grosuplje verdienen Anerkennung. Ihre Leistung war beeindruckend: Sie schlugen auf dem Weg ins Finale Maribor, Olimpija Ljubljana und Radomlje.
Hätten Goran Marković und seine Mannschaft am Ende gewonnen, hätten sie dies verdient gehabt. Sie kämpften bis zum Schluss mit großem Einsatz, selbst in der Niederlage. Der Vereinsführung ist die Mannschaft eine Freude – einschließlich Rok Čeferin, der derzeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats von Brinje Grosuplje tätig ist. Deshalb wollte er das Finale in Celje nicht verpassen.
Als der Barcode des Tickets nicht gescannt werden konnte, bestand das Sicherheitspersonal darauf, ihn nicht hereinzulassen, obwohl Rok Čeferin mehrfach versicherte, ein internes Vereinsticket zu besitzen. Das Personal hielt sich streng an die Regeln.
Angesichts dieser peinlichen Situation scherzte Rok Čeferin: „Glauben Sie mir… ich sehe jemandem ziemlich ähnlich?"
Doch dieser Hinweis beeindruckte das gewissenhafte Personal nicht sofort. Letztlich wurde der kleine Vorfall mit Unterstützung von Mitarbeitern des slowenischen Fußballverbands geklärt.
Übersetzt von KI.
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5-26 06:50