Der iranische Trainer Ghalenoei erklärte nach dem 2:2-Unentschieden gegen Neuseeland im Eröffnungsspiel der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft, dass sein Team die am meisten benachteiligte Delegation bei diesem Turnier sei. Auch Irans Kapitän Taremi äußerte seine Unzufriedenheit.

Laut RMC Sport hatten der ehemalige Inter-Mailand-Stürmer und Iran-Kapitän Taremi sowie sein Teamkollege Saeid-Alavi bei ihrer Abreise aus Los Angeles Probleme. Nach Angaben des Iranischen Fußballverbands wurde der Abflug der Spieler vom Flughafen unerklärlich verzögert, was die Reise des Teams nach Tijuana verschob. Später wurde bekannt, dass Mehdi Torabi mit einem abgelaufenen Visum reisen sollte.
Irans Trainer Ghalenoei sagte: „Wir kennen nicht einmal den Grund – es ist sehr seltsam. Aber andere treffen Entscheidungen für uns. Wir sind die am meisten benachteiligte Delegation bei dieser Weltmeisterschaft."
Taremi erklärte weiter: „Das ist sehr stressig für die Spieler. Wir haben sehr wenig Unterstützung erhalten, und ich denke, die FIFA hätte es besser machen können. Wir sind diese Situation leid. In den letzten Monaten sind wir auf viele Probleme gestoßen. Wir wünschen uns nur Frieden und Glück – ist das nicht der Slogan der FIFA?" Taremi richtete diese Worte auch direkt an FIFA-Präsident Gianni Infantino, der das Team nach dem Spiel in der Umkleidekabine besuchte. „Wir haben ihm dasselbe gesagt. Er wollte helfen, aber es gab andere Probleme."
Übersetzt von KI.
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