Nach Angaben der Associated Press wurde dem Präsidenten der Palestine Football Association, Jibril Rajoub, ein US-Visum verweigert und er konnte nicht in die USA reisen, um die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zu verfolgen.

Rajoub sitzt derzeit in Mexiko-Stadt fest, nachdem er am Donnerstag das Eröffnungsspiel der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Mexiko und Südafrika verfolgt hatte. Nach Angaben der Associated Press verfügte Rajoub wie andere Fußballverbandsfunktionäre über die erforderlichen Dokumente, doch US-Behörden verweigerten ihm ein Einreisevisum und hinderten ihn so daran, das Turnier fortzusetzen.
Rajoub sagte der Associated Press: „Ich halte es nicht für fair, dass Fußballfans auf der ganzen Welt das Recht entzogen wird, die Spiele zu besuchen und zu sehen."
Diese Situation widerspricht der Zusage von FIFA-Präsident Gianni Infantino vom Vorjahr: „Jeder ist in Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten willkommen, um die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft im nächsten Jahr zu sehen. Wir arbeiten daran." Doch als die Kontroverse um den somalischen Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan eskalierte, dem nach seiner Ankunft die Einreise in die USA verweigert wurde, änderte Infantino am Mittwoch seinen Ton leicht. Er sagte: „Wir sind nicht die Herren der Welt, die Regierungen und Polizeikräften Vorschriften machen können. Wir sind nur eine Sportorganisation." Er erklärte auch, dass die FIFA an Lösungen für diese Visafragen arbeite. Im September des Vorjahres war dem palästinensischen Präsidenten ebenfalls ein Visum von Washington verweigert worden, um an der UN-Generalversammlung teilzunehmen.
Übersetzt von KI.
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