F. Torres war schon immer auf der Suche nach den Details, die einen großartigen Trainer ausmachen. Nach vielen Jahren abseits des Spielfelds hat der Spanier ein neues Kapitel in seiner Trainerkarriere aufgeschlagen und seine Traineridentität mit seinen eigenen Erfahrungen und Kenntnissen geschärft.

Der junge Trainer von Atlético Madrid ist fest davon überzeugt, dass Erfolg nicht zufällig entsteht, sondern sich einstellt, wenn man an einem Traum festhält und danach strebt, ihn zu verwirklichen. Diese Philosophie versucht er auch in seine aktuelle Trainerarbeit einzubringen.
In einem Interview sprach F. Torres über die Cheftrainer, die seine Karriere beeinflusst haben, und betonte, dass der Deutsche Jürgen Klopp einer der Menschen war, die seine Aufmerksamkeit am meisten erregten.
F. Torres sagte, er habe das Glück gehabt, Anfield in Klopps letzter Saison als Trainer von Liverpool zu besuchen. Damals habe er den deutschen Trainer genau beobachtet, an Teambesprechungen teilgenommen, im Hotel gewohnt und verfolgt, wie Klopp die Startaufstellung bekannt gab.
Er sagte: „Alles, was ich in Klopps Mannschaft sah, war exzellent: Energie, Offenheit, Druck und Leidenschaft, besonders die Akzeptanz dieser Philosophie durch die Spieler. Ich mag den offensiven Spielstil, den er mitbrachte, sehr."
Er fügte hinzu, dass ihn am meisten der gegenseitige Respekt zwischen Trainer und Spielern sowie das Vertrauen aller in die Philosophie des Trainers beeindruckt habe. Er sagte auch, dass Klopp ihm klargemacht habe, dass das Bild, das der Trainer der Mannschaft vermitteln möchte, bereits beim Training beginnt.
F. Torres interessiert sich nicht für den Ballon d'Or
Als F. Torres auf die langjährige Debatte um den Ballon d'Or angesprochen wurde, weigerte er sich, sich am Nominierungswettbewerb zu beteiligen. Er sagte, seine Aufmerksamkeit gelte der spanischen Mannschaft und den Spielern in der Mannschaft.
Er sagte: „Um ehrlich zu sein, interessiert mich dieses Thema nicht sehr. Spanien hat die Weltmeisterschaft gewonnen, wir sind die Besten. Wir haben Yamal, Fabián Ruiz, Rodri, Pedri und Baena und viele andere Spieler, die es verdienen, anerkannt zu werden."
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