"Il Giorno" analysierte erneut Inters Sieg über Udinese und thematisierte dabei auch Fehler in der Abwehr und auf der Torwartposition. Josep Martínez rückte wegen seiner Patzer gegen Real Madrid und Udinese in den Fokus.

Die Medien diskutierten die Entscheidung, Martínez nach Sommers Abgang zum Stammtorhüter zu befördern: „Die Entscheidung zur Besetzung der Torwartposition war einer der kritischsten Aspekte des Transferfensters im vergangenen Sommer. Damals war zunächst ein Teil des Budgets für die Torwartposition vorgesehen, wobei Vicario die erste Option war. Angesichts begrenzter Mittel beschlossen Vereinsführung und Trainerstab, weiterhin auf Martínez zu setzen, der in den vorherigen zwei Spielzeiten Ersatztorhüter gewesen war.
Der spanische Torwart zeigte gute Leistungen, wenn er zum Einsatz kam, insbesondere machte er einen starken Eindruck in Inters erfolgreicher Coppa-Italia-Kampagne, besonders im Halbfinale gegen Como. Er hatte zudem angedeutet, dass er gehen würde, falls er nicht regelmäßig in der Startelf spielen könnte.
Daher musste der Verein zwei Torhüter ersetzen – Sommer wechselte ablösefrei weg und generierte keine Transfereinnahmen, während ein Käufer für den anderen gefunden werden musste. Dies ist auch der Grund, warum Inter Mailand Mittel auf andere Positionen umlenkte: Die Flügel mussten verstärkt werden, und zwei Abwehrspieler, De Vrij und Acerbi, hatten auslaufende Verträge – ganz abgesehen davon, dass Darmian nicht mehr zur Verfügung stand, um zwischen zwei Positionen zu rotieren."
Übersetzt von KI.
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