Der frühere FC-Chelsea-Eigentümer Todd Boehly versuchte, Cristiano Ronaldo während dessen zweiter Amtszeit bei Manchester United zu verpflichten, bevor der portugiesische Star schließlich zum saudi-arabischen Klub Al Nassr wechselte. Dies berichtet GOAL.com.

The Athletic berichtete, dass Boehly zu jener Zeit in Portugal mit dem Berater Jorge Mendes zusammentraf und nach dem Treffen großes Interesse an einer Verpflichtung Ronaldos zeigte.

Während dieser Zeit verlief Ronaldos zweite Station bei Manchester United unglücklich. Der damalige Trainer des FC Chelsea, Tuchel, sprach sich jedoch wiederholt und ausdrücklich gegen eine Verpflichtung des portugiesischen Stürmers aus.

Die Spannungen zwischen Boehly und Tuchel verschärften sich weiter, nachdem es Boehly nicht gelang, Matthijs de Ligt, Raphinha, Frenkie de Jong und Presnel Kimpembe zu verpflichten.

Im Gegensatz dazu verlief die Verpflichtung von Raheem Sterling durch den FC Chelsea reibungsloser. Boehly forcierte persönlich den Transfer über 47,5 Millionen Pfund von Manchester City.

Auf einer Veranstaltung im Februar des vergangenen Jahres gab Boehly zu, dass seine Transferstrategie nicht wissenschaftlich genug war.

„Ich war im Sommer als Interimssportdirektor festgefahren und wusste nicht einmal, was ein guter Spieler ist", sagte Boehly. „Aber ich wusste, wenn Manchester City Cucurella wollte, dann wollte ich ihn auch. So einfach war das."

Übersetzt von KI.

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