Laut Diario Sport schrieb der Auswärtssieg des FC Barcelona über den FC Sevilla viele Geschichten abseits des Spielfelds. Koundé spielte nicht, spürte aber die Wärme der Fans seines ehemaligen Vereins, während Yamal auf Buhrufe und Beleidigungen im Pizjuán mit zwei Assists reagierte. Fermín López' emotionale Umarmung mit seiner Großmutter nach dem Spiel wurde zu einem berührenden Moment.

Yamal war vom ersten Moment an das Hauptziel der Tribünen des Pizjuán. Jede Ballberührung des Barcelona-Stürmers wurde mit ohrenbetäubenden Buhrufen quittiert, die sich in Beleidigungen aus bestimmten Bereichen des Stadions steigerten. Die Atmosphäre könnte durch Yamals frühere Kommentare in einem Interview mit Jorge Valdano beeinflusst worden sein, in dem er zugab, gerne Betis spielen zu sehen – eine Anekdote, die den Sevilla-Fans nicht entgangen ist.

Ob aus diesem Grund oder weil er einer der großen Stars des FC Barcelona ist, erhielt die Nummer 10 eine unvergessliche "Begrüßungszeremonie". Yamals Start verlief nicht reibungslos; in den ersten Minuten wirkte er frustriert und riss sich sogar den Verband an der Hand ab, eine gewohnte Geste, die er macht, wenn es zu Beginn eines Spiels nicht gut läuft – ein persönlicher Aberglaube. Kurz darauf traf einer seiner Schüsse den Pfosten.

Der Druck von den Tribünen verstärkte sich, bis Yamal beschloss zu antworten. Er drehte sich zu den Tribünen um und machte eine Geste, die den Fans signalisierte, ihn weiter auszupfeifen. Die Atmosphäre auf dem Spielfeld wurde noch angespannter, doch die entscheidende Antwort kam auf dem Rasen. Als er von den Tribünen provoziert wurde, zeigte Yamal seine beste Leistung und lieferte zwei Assists, die letztlich entscheidend für den Sieg des FC Barcelona waren. Er bewies einmal mehr, dass er in den feindseligsten Umgebungen aufblüht – das Pizjuán lernte eine Lektion: Niemals Yamal provozieren.

Koundé kehrt nach Hause zurück

Koundé kehrte nach Sevilla zurück, spielte aber keine Minute. Der französische Verteidiger verpasste sein zweites aufeinanderfolgendes Spiel gegen seinen ehemaligen Verein und verbrachte diesen besonderen Abend auf der Bank. Die Fans des FC Sevilla haben ihn nicht vergessen; Koundé war einer der Barcelona-Spieler, der die meisten Ovationen von den Tribünen erhielt. Er nutzte die meiste Zeit seines Aufwärmens, um auf die Fans zuzugehen und sie zu begrüßen, und machte sogar Fotos mit einigen in der Nähe des Spielfelds.

Nach dem Spiel wurde seine emotionale Verbindung zum FC Sevilla noch deutlicher. Während andere Teamkollegen das Spielfeld verließen, war Koundé der einzige Barcelona-Spieler, der auf dem Rasen blieb, um Laufübungen zu machen, während das Pizjuán ihm applaudierte. Als sich das Stadion zu leeren begann, spielte sich eine besondere Szene ab. Der Franzose saß auf den Tribünen, umgeben von Freunden und Familie, die nach Sevilla gereist waren, um an diesem besonderen Abend bei ihm zu sein. Koundé war zu Hause, und obwohl er diesmal nicht spielte, spürte er wirklich die Liebe der Fans, die ihn nicht vergessen haben.

Fermíns Umarmung mit der Großmutter nach dem Spiel

Fermín López spielte 76 Minuten im Pizjuán und zeigte erneut seinen charakteristischen Kampfgeist. Der junge Andalusier gab alles, aber sein besonderer Moment kam nach dem Schlusspfiff, als der Fußball in den Hintergrund trat. Der Spieler aus El Campillo ging auf die Tribünen zu, um seine Großmutter zu begrüßen, die speziell nach Sevilla gereist war, um ihn spielen zu sehen. Die Kameras von Movistar Plus fingen ihr Wiedersehen ein und schufen eines der schönsten Bilder des Abends.

Fermín und seine Großmutter umarmten sich herzlich, und er verbrachte eine kurze, schöne Zeit mit seiner Familie, bevor er das Stadion verließ. Es war eine besondere Heimreise für ihn, die mit einer noch spezielleren Umarmung abgeschlossen wurde.

Übersetzt von KI.

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